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Strafrecht | 22.10.2015

Kriminelle Machenschaften

Call-ID-Spoofing: Betrüger geben sich als Mitarbeiter von Behörden aus

Gekaperte Rufnummern

Fachleute sprechen in so einem Fall von Call-ID-Spoofing. In aller Regel existieren die Nummern, die die Kriminellen mit technischen Tricks ins Display geschmuggelt haben, wirklich. Darauf weist die Verbraucherzentrale Sachsen hin. Drei häufige Tricks der Betrüger:

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Vortäuschen eines Strafverfahrens

Die Kriminellen gaukeln den Opfern vor, sie seien Anwälte. Sie behaupten, gegen sie sei ein Strafverfahren eingeleitet worden, dem sie nur mit einer Geldzahlung entgehen können. Kurz nachdem Telefonat mit der falschen Staatsanwaltschaft ruft ein angeblicher Anwalt das Opfer an und nennt ihm ein Konto, auf das es Geld überweisen soll, um dem vermeintlichen Strafverfahren zu entgehen. Teilweise geben sich die Betrüger auch als Mitarbeiter von Verbraucherzentralen aus - und raten dann zur Zahlung.

Opfer wird Gewinn im Glücksspiel vorgekaukelt

Unbekannte rufen ihre Opfer an und behaupten, sie hätten bei einem Gewinnspiel gewonnen. Anschließend erscheint auf den Display wieder die Nummer einer offiziellen Behörde. Falsche Beamte fordern ihre Opfer auf, Steuern auf den Gewinn zu zahlen. Oder sie fragen nach Kontodaten, um Gewinne auszuzahlen.

Kriminelle geben sich als Polizisten aus

Die Kriminellen geben sich als Polizisten aus. Auf dem Display erscheint die Nummer einer örtlichen Polizeidienststelle. Die Gauner behaupten, der Angerufene müsse Geld zahlen, um ein Ermittlungsverfahren gegen ihn abzuschließen.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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