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Reiserecht und Verbraucherrecht | 08.10.2020

Beherbergungsverbot

Corona-Pandemie: Bundesweite Beherbergungsverbot für Reisende aus Risikogebieten

Bei Beherbergungsverbot gibt es Geld zurück

Reisende aus Risikogebieten in Deutschland dürfen nicht mehr über Nacht bleiben: Dieses bundesweite Beherbergungsverbot wirft Fragen auf. Urlauber mit bestehenden Buchungen können finanziell aufatmen.

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Urlauber bekommen ihr Geld vom Hotel zurück, wenn sie aus einem Gebiet mit hohen Corona-Infektionszahlen kommen und wegen des bundesweiten Beherbergungsverbots jetzt Inlandsreisen absagen müssen.

Geld zurück bei Beherbergungsverbot

Eine Beherbergung sei aufgrund der Neuregelung nun nicht mehr möglich, sagte der Reiserechtler Paul Degott aus Hannover dem dpa-Themendienst. Daher gebe es bereits angezahltes Geld in diesem Fall zurück, und es fielen auch keine Stornogebühren an.

Gilt auch für Ferienwohnungen und Ferienhäusern

Dies gelte nicht nur für gebuchte Hotelübernachtungen, sondern auch bei Urlauben in Ferienwohnungen und Ferienhäusern, sagte Degott. Es ist also egal, ob Urlauber im Haus einer großen Hotelkette oder bei einem kleinen, privaten Vermieter von Ferienwohnungen gebucht haben.

Ausnahme: Quarantänevorschrift am Reiseziel

Anders sähe es aus, wenn eine Anreise und Unterbringung weiterhin möglich wären, weil es nur eine Quarantänevorschrift am Reiseziel gibt, aber kein Beherbergungsverbot. In einem solchen Fall müsste der Gast zahlen, sofern keine kostenlose Stornierung mehr möglich ist.

Verbot gilt bundesweit

Die deutschen Bundesländer haben ein Beherbergungsverbot für Urlauber aus inländischen Gebieten mit hohen Corona-Infektionszahlen beschlossen.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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