wichtiger technischer Hinweis:
Sie sehen diese Hinweismeldung, weil Sie entweder die Darstellung von Cascading Style Sheets (CSS) in Ihrem Browser unterbunden haben, Ihr Browser nicht vollstndig mit dem Standard HTML 5 kompatibel ist oder ihr Browsercache die Stylesheet-Angaben 'verschluckt' hat. Lesen Sie mehr zu diesem Thema und weitere Informationen zum Design dieser Homepage unter folgender Adresse:   ->  weitere Hinweise und Informationen
Suche
Anwalt gesucht?
Anwalt gefunden!
Sie haben ein rechtliches Problem? Eine individuelle Rechtsfrage? Streit mit dem Nachbarn, Chef oder Ämtern?Gehen Sie auf Nummer sicher und holen Sie sich den fachkundigen Rat eines Rechtsanwalts.Hier im Deutschen Anwaltsregister finden Sie immer den passenden Rechtsanwalt in Ihrer Nähe.Nutzen Síe Ihr Recht!

Verbraucherrecht und Versicherungsrecht | 25.01.2021

Sparen in Corona-Zeiten

Corona-Pandemie: Versicherungen nicht gleich kündigen

Kündigung meist mit finanziellen Einbußen verbunden

Die Corona-Krise zwingt viele, Ausgaben noch stärker im Blick zu behalten als sonst. Eine häufige Maßnahme, um Kosten zu reduzieren: Versicherungen auf den Prüfstand stellen. Ist das immer sinnvoll?

Werbung

Bei vielen ist die Alters­vorsorge ein fester Posten der monatlichen Ausgaben. Ist das Geld angesichts der Corona-Krise knapp, setzen viele hier den Rotstift an. Doch Vorsicht: Man sollte nicht alles kündigen, was einem in die Hände fällt, rät die Verbraucher­zentrale Sachsen.

Kündigungen von Lebens- oder Rentenversicherungen

Bei Lebens- oder Renten­versicherungen sollte die Ent­scheidung gut abgewogen werden, raten die Verbraucher­schützer. Denn oft ist eine Kündigung hier mit finanziellen Einbußen verbunden. So behält der Anbieter im Falle einer Kündigung einiges an Abschluss- und Verwaltungs­kosten ein. Das sind meistens einige tausend Euro.

Beitragsfreistellung möglich

Sinnvoller kann es sein, den Vertrag beitragsfrei zu stellen. So spart man zumindest die Beiträge, der Versicherungs­schutz bleibt aber erhalten.

Prüfung eines Widerspruchs als Alternative

Eine andere Möglichkeit: die Prüfung eines Wider­spruchs. Diese Möglichkeit kommt für Lebens­versicherungs­verträge in Frage, die zwischen dem 01. Januar 1995 und dem 31. Dezember 2007 abgeschlossen wurden, und betrifft auch Riester- und Rürup-Verträge.

Unbefristetes Widerspruchsrecht durch fehlerhafte Widerrufsinformation

Hat der Versicherer in diesem Zeitraum die Kunden nicht korrekt über ihr Widerspruchs­recht informiert, haben diese ein unbefristetes Widerspruchs­recht. In diesem Fall wird der Vertrag insgesamt rück­abgewickelt. Der Anbieter muss dann auch grund­sätzlich die Abschluss- und Verwaltungs­kosten erstatten sowie für die Nutzung des Geldes eine Ent­schädigung, also einen Zins, zahlen.

Werbung

Quelle: dpa/DAWR/ab
BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertung: 5 (max. 5)  -  1 Abstimmungsergebnis Bitte bewerten Sie diesen Artikel.0





       Sie sind Anwalt?! Werden Sie ein Teil vom Deutschen Anwaltsregister (DAWR) und stellen Sie sich und Ihre Kanzlei ausführlich vor!Profitieren Sie von der großen Reichweite des DAWR und seiner Partnerportale.Klicken Sie hier und nutzen Sie jetzt Ihre Gelegenheit
auf mehr Mandate aus dem Internet!

#7961

URL dieses Artikels: https://www.dawr/d7961
 für RechtsanwälteEin Kanzleiprofil beim DAWR kann auch Ihnen helfen!