wichtiger technischer Hinweis:
Sie sehen diese Hinweismeldung, weil Sie entweder die Darstellung von Cascading Style Sheets (CSS) in Ihrem Browser unterbunden haben, Ihr Browser nicht vollstndig mit dem Standard HTML 5 kompatibel ist oder ihr Browsercache die Stylesheet-Angaben 'verschluckt' hat. Lesen Sie mehr zu diesem Thema und weitere Informationen zum Design dieser Homepage unter folgender Adresse:   ->  weitere Hinweise und Informationen
Suche
Anwalt gesucht?
Anwalt gefunden!
Sie haben ein rechtliches Problem? Eine individuelle Rechtsfrage? Streit mit dem Nachbarn, Chef oder Ämtern?Gehen Sie auf Nummer sicher und holen Sie sich den fachkundigen Rat eines Rechtsanwalts.Hier im Deutschen Anwaltsregister finden Sie immer den passenden Rechtsanwalt in Ihrer Nähe.Nutzen Síe Ihr Recht!

Wohneigentumsrecht | 05.08.2022

Corona-Sonder­regelung

Corona-Sonder­regelung endet: WEG sollten bei Verwaltung handeln

Das sollten Eigentümer wissen

Während der Corona-Pandemie konnten Wohnungs­eigentümer­gemeinschaften ihre Verwaltung durch eine Sonder­regelung formlos im Amt halten. Doch die Regelung endet nun. Das sollten Eigentümer wissen.

Werbung

Weil Eigentümer­versammlungen wegen der Corona-Pandemie nur schwer abgehalten werden konnten, durften Verwaltungen von Wohnungs­eigentümer­gemeinschaften (WEG) zuletzt auch dann im Amt bleiben, wenn Vertrags­laufzeit und Bestellungs­frist abgelaufen waren. Diese Corona-Sonder­regelung läuft zum 31. August aus. Darauf weist der Verbraucher­schutz­verband Wohnen im Eigentum (WiE) hin.

Vorsorgliche die Verwaltung Wieder- oder Neubestellung

WEG, die von der Sonder­regelung Gebrauch gemacht haben, sollten darum zügig klären, ob die Bestellung der Verwaltung oder der Verwalter­vertrag auslaufen. Ist das der Fall, empfiehlt der Verbraucher­schutz­verband die vorsorgliche Wieder- oder Neu­bestellung der Verwaltung.

Auch eine Abberufung der Verwaltung ist möglich

Eigentümer­gemeinschaften, die mit ihrer Verwaltung unzufrieden sind, können die Gelegenheit nutzen, sich von ihr zu trennen. Dafür sei in der Eigentümer­versammlung ein Abberufungs­beschluss zu fassen, heißt es von WiE. Gleich­zeitig sollte die Kündigung des Verwalter­vertrags beschlossen werden, sofern dieser noch läuft. Sind sich WEGs nicht sicher, ob ihr Verwalter­vertrag noch in Kraft ist, haben sie die Möglichkeit, die Kündigung des Vertrags „vorsorglich und hilfsweise“ zu erklären.

Bei Wechselwunsch mindestens drei Verwaltungsangebote einholen

Parallel dazu müssen WEG die Neu­bestellung einer anderen Verwaltung einleiten. Weil die Zeit drängt, sollten Beirat und Eigentümer dafür mindestens drei Angebote von Verwaltungen einholen und die Neu­bestellung auf die Tages­ordnung der nächsten, gegebenenfalls auch außerordentlichen Eigentümer­versammlung setzen, rät WiE. Damit die Abstimmung zügig über die Bühne gehen kann, sollten die Verwalter­vertrags­entwürfe gleich mit der Einladung zur Eigentümer­versammlung an die WEG-Mitglieder verschickt werden.

Werbung

Quelle: dpa/DAWR/ab
BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertung: keine Bitte bewerten Sie diesen Artikel.0/0/5/0





       Sie sind Anwalt?! Werden Sie ein Teil vom Deutschen Anwaltsregister (DAWR) und stellen Sie sich und Ihre Kanzlei ausführlich vor!Profitieren Sie von der großen Reichweite des DAWR und seiner Partnerportale.Klicken Sie hier und nutzen Sie jetzt Ihre Gelegenheit
auf mehr Mandate aus dem Internet!

#9634