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Arbeitsrecht und Datenschutzrecht | 16.09.2020

Datenschutz

DGSVO gilt auch im Homeoffice

Im Homeoffice gilt das gleiche Datenschutz­niveaus wie im Betrieb

Im Schlafanzug in die Video­konferenz? Nicht sehr seriös, aber auch nicht verboten. Wer allerdings mit Akten schludert und Datenschutz im Homeoffice nicht einhält, kann Probleme bekommen.

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Mit der Personalakte auf das Sofa?

Eher keine gute Idee. Die DSGVO und das Bundes­datenschutz­gesetz schreiben vor, dass Mitarbeiter auch zuhause dieselben Datenschutz­niveaus einhalten müssen, die sonst im Betrieb gelten. Darauf weist der TÜV Nord hin.

Das heißt zum Beispiel:

Notizen oder Dokumente mit personen­bezogenen Daten oder vertraulichen Informationen gehören nicht in den Papiermüll. Sie müssen ordnungs­gemäß vernichtet werden. Der Arbeitgeber ist in der Pflicht einen Akten­schredder zu stellen, so Rechtsanwalt Tim Günther vom TÜV Nord.

Unterlagen sicher aufbewahren

Günther rät weiter, Unterlagen sicht­geschützt in einem eigenen, bestenfalls abschließbaren Arbeits­zimmer aufzubewahren. USB-Sticks und andere Daten­träger sollten verschlüsselt werden. In den Pausen sollten Mitarbeiter den Laptop sperren.

Abmahnung und Kündigung drohen

Kommt es zu einem Verstoß gegen den Datenschutz, haftet gegenüber Externen zunächst der Arbeitgeber. Haben Mitarbeiter sich allerdings fahrlässig verhalten oder sogar vorsätzlich Daten weiter­gegeben, dürfen arbeits­rechtliche Konsequenzen von einer Abmahnung bis hin zur Kündigung folgen.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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