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Tierrecht | 05.06.2019

Tierische Hitze

Damit auch Hund und Katze gut durch den Sommer kommen

Mit diesen Tipps kommen ihre Vierbeiner durch die tierischer Sommerhitze

Der Sommer ist für viele Menschen die schönste Jahreszeit. Für Haustiere kann er aber anstrengend werden. Wie Hunde- und Katzen­besitzer es ihren Vierbeinern so angenehm wie möglich machen.

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Nicht nur Menschen machen hohe Temperaturen zu schaffen, auch Tiere sind hitze­empfindlich. Wenn Hunde- und Katzen­besitzer einige Tipps beachten, kommen ihre Vierbeiner aber gut durch den Sommer.

Wasser

Besonders wichtig sei es, immer genügend Trinkwasser bereit zu stellen, sagt Lea Schmitz, Sprecherin vom Deutschen Tierschutz­bund in Bonn. Anders als Menschen kühlen Hunde ihre Körper nicht mit Schwitzen, sondern durch Hecheln und Trinken. „Katzen können auch nicht schwitzen“, sagt Tierärztin Astrid Behr vom Bundes­verband praktizierender Tierärzte in Frankfurt. Sie verschaffen sich Abkühlung durch die Atmung und legen sich ruhig hin.

Spaziergänge

Von langen Gassi-Gängen in der Mittagszeit rät Schmitz ab. „Spazier­gänge verlagern Hundehalter besser in die frühen Morgen­stunden oder auf den Abend“. Solange die Sonne brennt, sollten Hunde besser nur kurz raus. „Man darf die Tiere nicht über­beanspruchen“, rät Tierärztin Behr. „Fahrrad fahren mit dem Hund in der Mittags­sonne ist ein No-Go“.

Katzen, die Zugang nach draußen haben, haben es einfacher.„Freigänger können sich selbst ein Schatten­plätzchen suchen“, sagt Lea Schmitz, Sprecherin vom Deutschen Tierschutz­bund in Bonn. Dennoch seien Katzen­klappen sinnvoll. So entscheiden die Tiere selbst, ob sie rein oder raus gehen. In der Wohnung sollten sie Zugang zu kühlen und schattigen Räumen haben. „Bei Katzen ist das Badezimmer oder der Keller recht beliebt“, erklärt Lea Schmitz, Sprecherin vom Deutschen Tierschutz­bund in Bonn.

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Ernährung

Futter sollte bei Hitze nicht lange stehen bleiben. Sonst sammeln sich dort Bakterien, Fliegen legen eventuell ihre Eier in den Napf, erklärt Tierärztin Behr. Das könne Magen-Darm-Probleme verursachen.

Abkühlung

Schön für den Hund ist es bei Hitze, ihn mit dem Garten­schlauch abzuspritzen oder eine Runde schwimmen zu gehen, so Tierärztin Behr. Wer diese Möglichkeiten nicht hat, kann auch ein großes Handtuch befeuchten, es zehn Minuten in den Gefrier­schrank legen und dann über dem Hund ausbreiten.

Hitzefalle Auto

Auf keinen Fall sollten Hunde bei Wärme im geparkten Auto bleiben. Im Innenraum des Wagens steige die Temperatur schnell auf 50 Grad - selbst bei geöffneter Scheibe. „Das Auto kann für Hunde zur tödlichen Falle werden“, warnt der Deutsche Tierschutz­bund. Sauerstoff­mangel, Übelkeit und Kreislauf­versagen führen im schlimmsten Fall zum Tod. Selbst beim Gang in den Supermarkt sollten Hunde­besitzer ihren Vierbeiner lieber zu Hause lassen, oder zu Nachbarn bringen, rät Lea Schmitz, Sprecherin vom Deutschen Tierschutz­bund in Bonn.

Entdecken Passanten im Sommer einen Hund im geschlossenen Auto, dürfen sie die Scheibe nicht einschlagen um ihn zu retten. Grund­sätzlich sei das Sachbeschädigung und nicht erlaubt, sagt Andreas Ackenheil, Rechtsanwalt für Tierrecht in Mainz. Er rät zu zwei Schritten. Zunächst sollte man versuchen, den Besitzer zu finden. Gelingt das nicht, helfe ein Anruf bei der Polizei. Diese sei berechtigt, eine Scheibe im Notfall einzu­schlagen.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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