wichtiger technischer Hinweis:
Sie sehen diese Hinweismeldung, weil Sie entweder die Darstellung von Cascading Style Sheets (CSS) in Ihrem Browser unterbunden haben, Ihr Browser nicht vollstndig mit dem Standard HTML 5 kompatibel ist oder ihr Browsercache die Stylesheet-Angaben 'verschluckt' hat. Lesen Sie mehr zu diesem Thema und weitere Informationen zum Design dieser Homepage unter folgender Adresse:   ->  weitere Hinweise und Informationen
Suche
Anwalt gesucht?
Anwalt gefunden!
Sie haben ein rechtliches Problem? Eine individuelle Rechtsfrage? Streit mit dem Nachbarn, Chef oder Ämtern?Gehen Sie auf Nummer sicher und holen Sie sich den fachkundigen Rat eines Rechtsanwalts.Hier im Deutschen Anwaltsregister finden Sie immer den passenden Rechtsanwalt in Ihrer Nähe.Nutzen Síe Ihr Recht!

Arbeitsrecht | 27.11.2020

Homeoffice

Darf man von überall aus Homeoffice machen?

Das sollten Sie beachten

Rund um Weihnachten würde man den Heim-Arbeits­platz vielleicht gerne verlegen - etwa zu den Eltern oder anderen Verwandten. Der Arbeitgeber muss da aber nicht unbedingt mitspielen.

Werbung

Es kann praktisch und auch irgendwie gemütlich sein, rund um Weihnachten anderswo zu arbeiten als im eigenen Zuhause. Zum Beispiel, wenn man schon ein paar Tage vor dem Fest zu den Eltern, zum Partner oder zu Verwandten fahren möchte. Aber ist das erlaubt?

Homeoffice nicht gleich freie Wahl des Arbeitsorts

„Das kommt auf die konkrete Regelung an, die mit dem Arbeitgeber getroffen wurde“, erklärt Kaarina Hauer, Leiterin der Abteilung Rechts­politik und -beratung bei der Arbeitnehmer­kammer Bremen. Denn selbst wenn Homeoffice grund­sätzlich möglich ist, muss das nicht heißen, dass man ganz ungebunden von jedem Ort aus arbeiten kann.

Mobiles Arbeiten ist flexibel

Ist sogenanntes „mobiles Arbeiten“ vereinbart, ist das in Regel von überall möglich. Der Arbeitgeber stellt dann die Endgeräte, so Hauer, zum Beispiel einen Laptop. Beschäftigte können ihre Arbeit damit außerhalb des Betriebs und an wechselnden Orten erbringen: „Zum Beispiel vom Sofa zu Hause, aus dem Zug oder in der Ferien­wohnung“, erklärt Hauer. Beim mobilen Arbeiten müsse lediglich die Erreich­barkeit sicher­gestellt sein.

Telearbeit nur am geprüften Platz

„Beim Homeoffice hingegen ist der Beschäftigte in der Wahl seines Arbeitsorts nicht frei“, erklärt die Rechts­expertin weiter. Man erbringe seine Arbeit von einem festen und vom Arbeitgeber geprüften Arbeits­platz aus. Diese Form wird offiziell auch als Telearbeit bezeichnet. „Hier ist es ganz typisch, dass die Arbeiten von zu Hause aus erbracht werden müssen.“

Wichtig: Klare Vereinbarungen schaffen

Der Arbeits­rechts­anwalt Alexander Bredereck rät zu dieser Frage, unbedingt eine klare Vereinbarung mit dem Arbeitgeber zu treffen. Das sei schon aus Gründen des Arbeits­schutzes und des Daten­schutzes zwingend notwendig.

Werbung

Quelle: dpa/DAWR/ab
BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertung: 4 (max. 5)  -  3 Abstimmungsergebnisse Bitte bewerten Sie diesen Artikel.0





       Sie sind Anwalt?! Werden Sie ein Teil vom Deutschen Anwaltsregister (DAWR) und stellen Sie sich und Ihre Kanzlei ausführlich vor!Profitieren Sie von der großen Reichweite des DAWR und seiner Partnerportale.Klicken Sie hier und nutzen Sie jetzt Ihre Gelegenheit
auf mehr Mandate aus dem Internet!

#7844

URL dieses Artikels: https://www.dawr/d7844
 für RechtsanwälteEin Kanzleiprofil beim DAWR kann auch Ihnen helfen!