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Verbraucherrecht und Vertragsrecht | 15.06.2020

Immobilie

Die Immobilie zu Geld machen und weiter drin leben

Welche Modelle es gibt und worauf zu achten ist

Eine Immobilie zählt zwar zum Vermögen, doch das laufende Einkommen lässt sich damit nicht aufbessern. Wer im Alter Geld braucht, kann sein Haus allerdings auch verkaufen, ohne ausziehen zu müssen.

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Für viele Menschen ist eine Immobilie ein wichtiger Baustein bei der Alters­vorsorge. Doch die Rente lässt sich damit nicht aufstocken, ohne dass Haus oder Wohnung wieder verkauft werden muss. Wer seine Immobilie zu Geld machen und trotzdem darin wohnen bleiben möchte, hat aber Alternativen, berichtet die Stiftung Warentest in ihrer Zeitschrift „Finanztest“ (Ausgabe 7/2020).

Eigentümern stehen sechs Möglichkeiten offen

Die Leibrente bis ans Lebensende, eine Leibrente auf Zeit, ein Verkauf mit Nießbrauch­recht, ein Verkauf in Kombination mit einem Mietvertrag, ein Teilverkauf mit Nutzungs­entgelt und eine zeitlich begrenzte Umkehr­hypothek.

Diese Modelle eignen sich vor allem dann, wenn die Eigentümer keine nahe stehenden Erben haben oder wenn die Immobilie die Erben eher belasten würde. Der Haken: Die Möglichkeiten lassen sich nur schwer miteinander vergleichen. Einfluss haben unter anderem die Daten, anhand derer die Restlebens­erwartung berechnet wird, sowie die Frage, ob die Bewohner für die Instand­haltung aufkommen müssen oder nicht.

Immer eine individuelle Entscheidung

Die Ent­scheidung für ein solches Modell muss also immer individuell getroffen werden. Wer zum Beispiel regelmäßig mehr Geld zum Leben braucht, fährt nach Angaben von „Finanztest“ mit einer lebens­langen Leibrente besser - wer dagegen lieber einen hohen Erlös will, kann eher ein Modell mit einmaligen Zahlungen wählen.

Wichtig ist es deshalb auch

Die Angebote sollten mit Vertrauens­personen und/oder unabhängigen Experten besprochen werden, zum Beispiel Fachleuten von Verbraucher­zentralen oder Fach­anwälten. Und es müssen Fragen geklärt werden wie die, wer nach dem Verkauf für Instand­haltungen aufkommt und wie die Zahlungen gesichert sind. Auch welche Eintragungen im Grundbuch vorgenommen werden, sollte frühzeitig genau geklärt werden.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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