wichtiger technischer Hinweis:
Sie sehen diese Hinweismeldung, weil Sie entweder die Darstellung von Cascading Style Sheets (CSS) in Ihrem Browser unterbunden haben, Ihr Browser nicht vollstndig mit dem Standard HTML 5 kompatibel ist oder ihr Browsercache die Stylesheet-Angaben 'verschluckt' hat. Lesen Sie mehr zu diesem Thema und weitere Informationen zum Design dieser Homepage unter folgender Adresse:   ->  weitere Hinweise und Informationen
Suche
Anwalt gesucht?
Anwalt gefunden!
Sie haben ein rechtliches Problem? Eine individuelle Rechtsfrage? Streit mit dem Nachbarn, Chef oder Ämtern?Gehen Sie auf Nummer sicher und holen Sie sich den fachkundigen Rat eines Rechtsanwalts.Hier im Deutschen Anwaltsregister finden Sie immer den passenden Rechtsanwalt in Ihrer Nähe.Nutzen Síe Ihr Recht!

Versicherungsrecht | 26.11.2021

Versicherungs­schutz

Eis und Schnee: Wege vor dem Haus müssen geräumt werden

Vor dem Winter­einbruch den eigenen Versicherungs­schutz überprüft

Glatte Wege, spitze Eiszapfen: Um sich vor winterlichen Risiken zu schützen, stehen Haus­eigentümern, Mietern und Arbeit­nehmern ein Reihe von verschiedenen Versicherungen zur Verfügung.

Werbung

Mit dem Winter sind für Immobilien­eigentümer und Mieter besondere Pflichten verbunden: Bei Schnee und Eis müssen zum Beispiel Gehwege und Zufahrten geräumt und glatte Flächen gestreut werden. Um Ersatz­ansprüchen zu begegnen, sollte vor dem Winter­einbruch der eigene Versicherungs­schutz überprüft werden, rät die Verbraucher­zentrale Bremen.

Ohne Haftpflichtversicherung kann es teuer werden

Die Streu­pflicht haben in erster Linie die Haus­eigentümer, aber auch Mieter, wenn dies im Mietvertrag so vereinbart wurde. Rutscht ein Passant oder eine Passantin auf einem schnee­bedeckten Weg aus und verletzt sich, kann dies ohne Haft­pflicht­versicherung teuer werden.

Auch wenn sich jemand durch vom Dach herab­fallende Schnee­bretter oder Eiszapfen verletzt, übernimmt diese Versicherung den Schaden - entweder die private Haftpflicht oder bei vermieteten Gebäuden die Grund­besitzer­haftpflicht.

Zusatzpolice einer Gebäudeversicherung springt für Elementarschäden ein

Gibt es viel Niederschlag und das Dach hält dem Schneedruck nicht mehr Stand, springe wie im Fall von Hochwasser, Lawinen oder Erdbeben eine Versicherung für Elementar­schäden ein. Diese könne in der Regel als Zusatz­police einer Gebäude­versicherung abgeschlossen werden.

Werbung

Quelle: dpa/DAWR/ab
BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertung: 4.3 (max. 5)  -  3 Abstimmungsergebnisse Bitte bewerten Sie diesen Artikel.0





       Sie sind Anwalt?! Werden Sie ein Teil vom Deutschen Anwaltsregister (DAWR) und stellen Sie sich und Ihre Kanzlei ausführlich vor!Profitieren Sie von der großen Reichweite des DAWR und seiner Partnerportale.Klicken Sie hier und nutzen Sie jetzt Ihre Gelegenheit
auf mehr Mandate aus dem Internet!

#8882

URL dieses Artikels: https://www.dawr/d8882
 für RechtsanwälteEin Kanzleiprofil beim DAWR kann auch Ihnen helfen!