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Verbraucherrecht und Versicherungsrecht | 29.07.2021

Versicherungs­schutz

Elementar­schäden: Versicherung greift erst nach Wartezeit

Regelung soll Missbrauch vorbeugen

Nach der Flut­katastrophe in Teilen Deutschlands verzeichnen Versicherungen ein deutlich höheres Interesse an Elementar­schaden­versicherungen. Der Schutz greift aber nicht sofort.

Wer eine Elementar­versicherung abschließt, muss mit einer Warte- oder Karenzzeit rechnen. Darauf weist der Gesamt­verband der Deutschen Versicherungs­wirtschaft (GDV) hin.

Wartezeit kann mehrere Wochen betragen

Der Versicherungs­schutz greift also nicht sofort nach Vertrags­abschluss. Vielmehr legen die Versicherer die Wartezeit nach Angaben des GDV individuell fest. Je nach Anbieter kann sie mehrere Wochen betragen. Verbraucher erfahren das exakte Datum des Versicherungs­beginns aus der Police, so der GDV.

Hintergrund der Regelung

Laut GDV wollen die Versicherer so Missbrauch vorbeugen und ausschließen, dass eine Versicherung erst kurz vor einem erwarteten Unwetter oder Hochwasser abgeschlossen und dann nach dem Schaden wieder gekündigt wird.

Elementarversicherung: Ergänzung der Gebäudeversicherung

Die Elementar­versicherung ist ein Zusatz­baustein zur Wohn­gebäude- und Hausrat­versicherung. Sie schützt etwa bei Schäden durch Hochwasser, Starkregen, Erdsenkung oder Erdrutsch.

Kosten für den zusätzlichen Schutz variieren

Die Tarife für den Baustein sind abhängig von der Wahrscheinlichkeit für Über­schwemmung, Rückstau und Starkregen. Wo das Risiko für Haus­besitzer sehr gering ist, sind die Policen günstig, in Risikozonen wird es teurer.

Quelle: dpa/DAWR/ab
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