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Steuerrecht | 02.07.2020

Steuer­ermäßigung

Energetische Haus­sanierung: Steuerbonus nur mit Bescheinigung

Das müssen Eigentümer wissen

Wer seine eigenen vier Wände energetisch sanieren lässt, kann eine Steuer­ermäßigung bekommen. Dafür ist aber eine Bescheinigung nötig. Sanierer sollten sich diese vom Fachbetrieb ausfüllen lassen.

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Ab 2020 gilt die Ermäßigung

Seine Wohnung oder sein Wohnhaus energetisch auf Vordermann zu bringen, kann Einkommen­steuern sparen. Denn ab diesem Jahr gibt es unter anderem für die Wärmed­ämmung von Dach und Wänden, die Erneuerung von Fenstern und Türen sowie die Erneuerung einer Heizungs­anlage eine Steuer­ermäßigung.

Voraussetzung: Haus muss älter als 20 Jahre sein

Voraus­gesetzt, das Haus ist älter als zehn Jahre, die Bau­maßnahme wird von einem Fachbetrieb ausgeführt, der Rechnungs­betrag wird auf das Konto des Handwerkers überwiesen und es liegt eine Bescheinigung über die energetische Sanierung vor.

Kein Steuerbonus ohne Bescheinigung

„Kunden sollten darauf achten, dass ihnen die entsprechende Bescheinigung vom Handwerker oder Fach­unternehmen für die Steuer­erklärung ausgehändigt wird, andernfalls ist der Steuerbonus weg“, erklärt Isabel Klocke vom Bund der Steuer­zahler. Das amtliche Muster steht auf der Homepage des Bundes­finanz­ministeriums zur Verfügung.

Steuervorteil beträgt max. 20.000 Euro

Die Regelung gilt für Bauvorhaben, mit denen nach dem 31. Dezember 2019 begonnen wurde. Der Steuer­vorteil beträgt insgesamt maximal 40.000 Euro und wird verteilt über drei Jahre von der Steuer­schuld abgezogen. Ein extra Verfahren ist dafür nicht erforderlich.

Anlage für die energetische Gebäudesanierung

Die Angaben werden einfach in der Einkommen­steuer­erklärung gemacht. „Dort gibt es künftig eine Anlage für die energetische Gebäude­sanierung“, so Klocke. Dann ist auch die Bescheinigung des Fach­betriebs beizulegen. Details, welche Maßnahmen konkret begünstigt sind, werden in einem gesonderten Verwaltungs­schreiben geklärt. Das Bundes­finanz­ministerium arbeitet aktuell an einer endgültigen Fassung.

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Quelle: dpa/DAWR/ku
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