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Verbraucherrecht und Vertragsrecht | 10.09.2020

Strom und Gas

Energie­anbieter wechseln ist einfach

Vier wichtige Fragen zum Anbieter­wechsel bei Strom und Gas

Ohne Strom und Gas geht nichts. Die Kosten für den Energie­verbrauch können ins Geld gehen. Wer vergleicht und rechnet, kann aber durchaus sparen. Der Anbieter­wechsel ist nicht kompliziert.

Energie­kosten sind ein fester Bestandteil der monatlichen Ausgaben. Die regel­mäßigen Kosten für Strom und Gas können das Haushalts­budget durchaus belasten. Die gute Nachricht: Verbraucher können ihren Anbieter relativ einfach wechseln.

Welche Fristen gibt es?

Wer noch nie den Anbieter und Tarif gewechselt hat, ist in der Grund­versorgung, erklärt die Stiftung Warentest. In diesem Fall kann dem Strom- oder Gasanbieter mit einer Frist von 14 Tagen gekündigt werden. Alle anderen müssen in die Allgemeinen Geschäfts­bedingungen

(AGB) schauen, welche Kündigungs­frist gilt. Ausnahme: Bei einer Preis­erhöhung gibt es ein Sonder­kündigungsr­echt.

Wo gibt es einen guten Überblick?

Einen neuen Anbieter können Verbraucher zum Beispiel mit Hilfe von Vergleichs­portalen wie Check24, Toptarif oder Strom­auskunft suchen.

Die Verbraucher müssen online ihren Verbrauch und ihre Postleit­zahl eingeben und bekommen eine Liste mit möglichen Anbietern und Preisen.

Dabei sollten die Voreinstellungen an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Die Liste enthält oft auch Werbe­anzeigen, die heraus­gefiltert werden sollten.

Was sagen andere Kunden?

Nicht allein der Preis sollte bei der Wahl des neuen Energie­versorgers ausschlaggebend sein. Manche günstigen Anbieter fallen unangenehm auf. Hilfreich kann es daher sein, auch Kunden­bewertungen zu lesen. Diese geben Hinweise, wie zufrieden Kunden mit ihrem Anbieter sind.

Wie funktioniert die Kündigung?

Wenn der richtige Anbieter gefunden ist, können Kunden ihn einfach mit der Strom- oder Gas­lieferung beauftragen. Der neue Anbieter übernimmt meist auch die Kündigung beim Altanbieter. Wer aufgrund einer Preis­erhöhung kündigt, sollte es aber besser selbst machen. So kann man sicher sein, die Kündigungs­fristen einzuhalten.

Quelle: dpa/DAWR/ab
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