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EU-Recht, Reiserecht und Schadensersatzrecht | 16.10.2018

Entschädigung

Entschädigung bei Flug­verspätung: Beschluss der Schlichtungs­stelle für Fluggesellschaft nicht bindend

Beschluss der Schlichtungs­stelle ohne beidseitige Zustimmung von Kunden und Fluggesellschaft unwirksam

Bei Annul­lierungen und Flug­verspätungen von mehr als drei Stunden steht den Passagieren eine Entschädigung zu.

Weigert sich die Airline zu zahlen, können Betroffene die Schlichtungs­stelle für den öffentlichen Personen­verkehr einschalten. Doch deren Beschlüsse sind nur wirksam, wenn beide Seiten - Kunde und Fluggesellschaft - zustimmen, erklärt Rechtsanwalt Moritz Walprecht.

Schlichtungsstelle sichert Entschädigung zu

Im konkreten Fall hatte die Schlichtungs­stelle den Passagieren 400 Euro Entschädigung zugesprochen. Die Airline ignorierte das. Hier bleibe den Passagieren nur eine Klage vor dem Amtsgericht, erläutert der Reiserechts­experte. Alternativ helfen Fluggast­rechte­portale, die Rechte des Fluggastes durch­zusetzen - gegen Provision.

Anspruch auf Entschädigung nach EU-Recht

Kann sich die Fluggesellschaft nicht auf außergewöhnliche Umstände wie etwa eine Flughafen­sperrung berufen, muss sie eine Ausgleichs­zahlung leisten - das schreibt EU-Recht vor.

Quelle: dpa/DAWR/ab
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