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Sozialrecht und Sozialversicherungsrecht | 22.10.2019

Erziehungs­rente

Erziehungs­rente kann Ge­schiedenen mit Kind helfen

Erziehungs­rente ersetzt den Unterhalt des verstorbenen Partners

Alleine das Kind zu erziehen, kann nach der Scheidung schwierig sein. Stirbt der Expartner, hilft ein Antrag bei der Renten­versicherung.

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Allein­erziehende haben es oft finanziell nicht leicht. Stirbt der frühere Ehepartner plötzlich, und die monatlichen Unterhalts­zahlungen fallen deshalb aus, können Geschiedene mit Kindern dadurch erst recht in eine schwierige Situation geraten. Helfen kann die Erziehungs­rente, wie die Deutsche Renten­versicherung Bund in Berlin erklärt.

Erziehungsrente ersetzt Unterhalt des verstorbenen Partners

Die Erziehungs­rente gehört zu den Hinter­bliebenen­renten der Deutschen Renten­versicherung. Sie soll den Unterhalt des verstorbenen Partners ersetzen und so die Erziehung des Kindes ermöglichen.

Voraussetzungen für den Rentenanspruch

Anders als etwa die Witwenrente wird die Erziehungs­rente aus der Versicherung des Überlebenden gezahlt. Voraussetzung ist, dass derjenige fünf Jahre lang Beiträge in die gesetzliche Renten­versicherung eingezahlt hat, nicht wieder geheiratet hat und die Ehe nach dem 30. Juni 1977 geschieden worden ist.

Erziehungsrente muss beantragt werden

Die Erziehungs­rente muss beim zuständigen Renten­versicherungs­träger beantragt werden. Bezogen werden kann sie bis zum 18. Geburtstag des Kindes. Eigenes Einkommen oberhalb eines bestimmten Freibetrags wird zu 40 Prozent auf die Höhe der Rente angerechnet.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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