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Arbeitsrecht | 12.05.2022

Probezeit

Fachkräfte­mangel: Verändert sich jetzt das Thema Probezeit?

Fachkräfte­mangel hat keinen direkten Einfluss auf die Probezeit

Aus vielen Branchen werden die Rufe nach Fach­kräften immer lauter: Der Arbeits­markt ist ein Bewerber­markt geworden. Können gefragte Fachkräfte nun auch die Probezeit ganz entspannt angehen?

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Analysen zeigen: In vielen Berufen herrscht in Deutschland ein ausgeprägter Fachkräfte­mangel, Unternehmen suchen zum Teil händeringend nach qualifizierten Fach­kräften. Laut Katharina Hain, Head of Talent Marketing & Federal Partners beim Personal­beratungs­unternehmen Hays, hat das aber keinen direkten Einfluss darauf, wie Unternehmen das Thema Probezeit angehen.

Probezeit als Verhandlungskriterium

Zumindest gebe es keine eindeutig erkennbare Linie. „Ich erlebe aber, dass die Probezeit im Einstellungs­prozess teilweise ein Verhandlungs­kriterium für Kandidatinnen und Kandidaten ist. Sie fragen etwa, ob man von den in der Vergangenheit sehr gängigen sechs Monaten abrücken kann.“

Kein Knieschlottern als gefragte Fachkraft

Gerade wer als Kandidatin oder Kandidatin zwei Verträge zur Auswahl hat, entscheidet sich vielleicht eher für den, der eine kürzere Probezeit vorsieht. Kandidatinnen und Kandidaten sollten sich laut Hain aber bewusst machen, dass die Probezeit - selbst wenn sie zunächst abschreckend wirkt - auch ihnen die Möglichkeit bietet, sich schneller wieder vom Unternehmen zu lösen, sollten sie sich dort nicht wohlfühlen.

Anders als in vergangenen Phasen, in denen der Arbeits­markt deutlich unsicherer war, müssten gefragte Fachkräfte derzeit aber nicht sechs Monate lang mit den Knien schlottern, ob die Probezeit in ein festes Arbeits­verhältnis übergeht. „Wer gute Leistung bringt, muss sich da heute sicher weniger Gedanken machen, dass das Unternehmen auf sie verzichtet als zu anderen Zeiten“, sagt Hain.

Gutes Onboarding gewinnt an Bedeutung

Ein Effekt, den der Fachkräfte­mangel Hain zufolge aber durchaus begünstigt hat: „Unternehmen haben glücklicherw­eise gelernt: Je besser sie ihre Onboarding-Phase gestalten, desto besser kommen Mitarbeitende in den Job - und umso eher sind sie auch arbeits- und leistungsfähig.“

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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