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Bankrecht und Kapitalanlagenrecht | 26.11.2018

Aktien­sparen mit Auszahlplan

Geldanlage „Aktien“: Warum sich Aktien auch für Rentner lohnen

Aktien lohnen sich auf lange Sicht fast immer

An den Börsen geht es auf und ab. Dieses Kursrisiko schreckt viele Anleger ab. Zu Unrecht: Aktien lohnen sich auf lange Sicht fast immer. Selbst im Rentenalter können sie ein rendite­starker Baustein im Auszahlplan sein.

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Die meisten Anleger lieben Sicherheit. Aktien erscheinen vielen als zu riskant. Schließlich schwanken die Kurse an den Börsen - mitunter sogar ziemlich kräftig. Allerdings zeigt ein Blick in die Vergangenheit: Wer lange genug dabei bleibt, macht in der Regel ein Plus - trotz teilweise kräftiger Einbrüche.

Anlegen mit ETF

Das können auch Rentner für sich nutzen. Wer bis zum Ruhestand ein finanzielles Polster angespart hat, kann sein Vermögen in Aktien und zinssichere Anlagen investieren. Auf diese Weise können sich Rentner ihren eigenen Entnahme­plan bauen, erklärt die Stiftung Warentest in dem Heft „Finanztest Spezial: Anlegen mit ETF“. Die Bedingung: Sie müssen mit schwankenden Aus­zahlungen klar kommen.

Mischung je nach Risiko

Für ihren Auszahlplan sollten Sparer ab Renten­beginn eine Laufzeit von 30 Jahren anpeilen, damit die Rente möglichst bis zum Lebensende reicht. Wer zum Beispiel 100.000 Euro angespart hat, kann das Geld - je nach Risiko­neigung - auf einen weltweiten ETF auf den MSCI World Index und ein verzinstes Tagesgeld­konto verteilen. Ausgewogen wäre eine Mischung von 50 zu 50. Wer weniger Risiko verträgt, kann auch nur 25 Prozent in Aktien investieren.

Auszahlplan muss gut geplant sein

Wichtig dabei: Der Auszahlplan muss gut geplant sein. Dazu sollte der Rentner das vorhandene Vermögen auf die Restdauer aufteilen, raten die Experten. So startet man zwar mit kleineren Aus­zahlungen, die dann aber mit hoher Wahrscheinlichkeit steigen.

Berechnungsbeispiel der Experten

Was das in der Praxis heißt, rechnen die Experten vor: Ein defensives Portfolio brachte in den vergangenen zehn Jahren eine jährliche Rendite von 3,0 Prozent. Damit hätte sich der Rentner im Mittel jeden Monat 971 Euro auszahlen lassen können, bevor das Vermögen aufgebraucht wäre. Das ausgewogene Portfolio brachte in dem Zeitraum 4,6 Prozent Rendite pro Jahr. Damit hätte die monatliche Auszahlung im Schnitt bei 1.058 Euro gelegen.

Bei einem Anlagez­eitraum von 30 Jahren brachte die defensive Strategie dem Rentner immerhin noch monatlich zusätzlich im Schnitt 688 Euro, die ausgewogene Strategie im Schnitt 733 Euro. Die Renditen lagen hier bei 5,8 Prozent beziehungs­weise 6,1 Prozent pro Jahr.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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