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Steuerrecht | 11.09.2018

Firmenwagen

Geldwerter Vorteil: Private Zuzahlungen zu Firmenwagen können Steuerlast senken

Übernahme von Kosten zum Firmenwagen muss im Arbeits­vertrag geregelt werden

Wer für die private Nutzung seines Dienst­wagens zahlt, kann unter Umständen seine Steuerlast senken. Denn der zu ver­steuernde geldwerte Vorteil lässt sich auf diese Weise reduzieren. Voraussetzung ist, dass es sich bei den getätigten Ausgaben um sogenannte Nutzungs­entgelte handelt. Dazu zählen zum Beispiel zwischen Arbeitgeber und Arbeit­nehmer vereinbarte Monats- oder Kilometer­pauschalen.

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Auch wenn man zum Beispiel den Dienstwagen auf eigene Kosten betankt, sei das als Nutzungs­entgelt zu sehen, erläutert Erich Nöll vom Bundes­verband

Lohn­steuerhilfe­vereine (BVL) in Berlin. Reparatur­kosten fallen ebenfalls darunter. Wichtig ist, Kassen­belege und Rechnungen als Nachweise für selbst getragene Ausgaben aufzubewahren. Generell müsse die Übernahme von Kosten zum Firmenwagen im Arbeitsvertrag oder durch eine andere arbeits- oder dienst­rechtliche Grundlage geregelt sein, erklärt der BVL.

Geldwerter Vorteil bis auf 0 Euro verringerbar

Im besten Fall lässt sich der geldwerte Vorteil bis auf 0 Euro verringern. Eine noch weitergehende Reduzierung sei aber nicht möglich, schildert Nöll. „Das heißt: Wenn höhere Zuzahlungen zur Nutzung geleistet werden, als ein geldwerter Vorteil entstehen würde, ist der über­steigende Betrag steuerlich nicht nutzbar.“

Quelle: dpa/DAWR/kg
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