wichtiger technischer Hinweis:
Sie sehen diese Hinweismeldung, weil Sie entweder die Darstellung von Cascading Style Sheets (CSS) in Ihrem Browser unterbunden haben, Ihr Browser nicht vollständig mit dem Standard HTML 5 kompatibel ist oder ihr Browsercache die Stylesheet-Angaben 'verschluckt' hat. Lesen Sie mehr zu diesem Thema und weitere Informationen zum Design dieser Homepage unter folgender Adresse:   ->  weitere Hinweise und Informationen
Suche
Anwalt gesucht?
Anwalt gefunden!
Sie haben ein rechtliches Problem? Eine individuelle Rechtsfrage? Streit mit dem Nachbarn, Chef oder Ämtern?Gehen Sie auf Nummer sicher und holen Sie sich den fachkundigen Rat eines Rechtsanwalts.Hier im Deutschen Anwaltsregister finden Sie immer den passenden Rechtsanwalt in Ihrer Nähe.Nutzen Síe Ihr Recht!

Immobilienrecht und Mietrecht | 24.02.2016

Kündigung

Gesetzliche Kündigungsfrist für Vermieter verlängert sich mit Mietdauer

Mieter kann sich nach ordentlicher Kündigung mehr Zeit beim Auszug lassen

Bei einem unbefristeten Mietvertrag verlängert sich für den Vermieter im Laufe der Jahre die Kündigungsfrist. Für den Mieter bedeutet dies: Je länger er in einer Wohnung lebt, desto mehr Zeit kann er sich nach einer ordentlichen Kündigung beim Auszug lassen.

Werbung

Vermieter muss Kündigungsfristen beachten

In den ersten Jahren liegt die gesetzliche Frist bei rund drei Monaten. Wenn der Vermieter beispielsweise bis zum 3. März kündigt, muss der Mieter in der Regel bis zum 31. Mai ausziehen.

Nach fünf Jahren steigt die Kündigungsfrist für den Vermieter auf sechs Monate. Wohnt der Mieter mehr als acht Jahre in einer Wohnung oder einem Haus, endet das Mietverhältnis in der Regel erst nach neun Monaten. Damit die Kündigung gültig ist, muss der Vermieter immer einen Grund angeben - denkbar wäre Eigenbedarf.

Mieter kann Wohnung innerhalb von drei Monaten kündigen

Der Mieter kann den Vertrag meist unabhängig von seiner Wohnzeit innerhalb von drei Monaten beenden. Sollte im Vertrag eine kürzere Frist vereinbart sein, ist in der Regel auch diese für ihn zulässig.

Quelle: dpa/DAWR/ab

BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertung: 5 (max. 5)  -  1 Abstimmungsergebnis Bitte bewerten Sie diesen Artikel.0





       Sie sind Anwalt?! Werden Sie ein Teil vom Deutschen Anwaltsregister (DAWR) und stellen Sie sich und Ihre Kanzlei ausführlich vor!Profitieren Sie von der großen Reichweite des DAWR und seiner Partnerportale.Klicken Sie hier und nutzen Sie jetzt Ihre Gelegenheit
auf mehr Mandate aus dem Internet!
Rechtsanwalt Ulf Böse

Konsumenten­kredite

Der Widerrufs­joker bei Konsumenten­krediten

RechtsanwaltUlf Böse

[28.04.2017]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternDer Widerrufs­joker findet derzeit große Beachtung, weil er Verbrauchern dabei hilft, teure Immobilien­kredite loszuwerden, wobei der wirtschaftliche Vorteil aus dem Widerruf regelmäßig im fünfstelligen Bereich liegt. Weitestgehend unbeachtet blieb bislang die Tatsache, dass auch alle anderen Darlehen (Konsumenten­kredite), die keine Immobilien finanzieren, widerrufen werden können.

Rechtsanwalt Peter Hahn

Darlehens­verträge

Kreis­parkasse Esslingen-Nürtingen zur Rück­abwicklung eines neueren Darlehens­vertrags verurteilt

RechtsanwaltPeter Hahn

[27.04.2017]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternDas Landgericht Stuttgart hat mit Urteil vom 10. April 2017 erneut eine Sparkasse zur Rück­abwicklung eines sogenannten Neu­vertrages verurteilt.

Rechtsanwalt Dr. Martin Heinzelmann

Bauspar­vertrag

Bauspar­kassen dürfen nicht alle Bauspar­verträge per se kündigen

RechtsanwaltDr. Martin Heinzelmann

[26.04.2017]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBauspar­vertrag gekündigt? Bauspar­kunden der Wüstenrot, LBS u.a. Bauspar­kassen aufgepasst! Die Urteile des Bundes­gerichts­hofs in Sachen gekündigter Bauspar­verträge vom 21. Februar 2017 (XI ZR 272/16 und XI ZR 185/16) schienen auf den ersten Blick – der damaligen Presse­mitteilung des BGH folgend – eindeutig.

Rechtsanwalt Robert Binder

Branchenbuchabzocke

gelbesbranchenbuch.com: GBB Ltd. mit „Gelbes Branchenbuch“ wieder auf Kundenfang

RechtsanwaltRobert Binder

[26.04.2017]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternDie GBB Ltd. ist mit „Gelbes Branchenbuch“, das auf der Webseite gelbesbranchenbuch.com erscheint, auf Kundenfang. Wer als Gewerbetreibender nicht aufpasst, läuft hier in eine Vertragsfalle, die insgesamt mindestens 2.340,- Euro netto kostet.

Bearbeitungs­gebühren

Bauspar­kassen müssen Bearbeitungs­gebühren zurück­erstatten

RechtsanwältinElke Schubert

[25.04.2017]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternDas Bau­spar­darlehen, das fast jeder Häusleb­auer abgeschlossen hat, ist wegen Gebühren, in die rechtliche Kritik geraten.

Rechtsanwalt Arthur R. Kreutzer

Insolvenz

Insolvenz­verfahren der German Pellets GmbH ist eröffnet - Masse­unzulänglichkeit liegt vor

RechtsanwaltArthur R. Kreutzer

[24.04.2017]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternAm 1. Mai wurde das reguläre Insolvenz­verfahren über die German Pellets GmbH am Amtsgericht Schwerin eröffnet (Az. 580 IN 64/16).

Rechtsanwalt Florian Hitzler

Abmahnung

Achtung Abmahnung durch den VDAK – Möglichkeiten der Händler

RechtsanwaltFlorian Hitzler

[21.04.2017]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssterneBay-Händler müssen aufpassen. Derzeit mahnt der VDAK, Verein Deutscher und Ausländischer Kaufleute e.V., Händler wegen vermeintlichen Verstößen gegen Garantie­bedingungen ab und fordert die Abgabe einer straf­bewehrten Unterlassungs­erklärung.

Rechtsanwalt Dr. Martin Heinzelmann

Darlehens­widerruf

„Ewiges Widerrufs­recht“: Darlehens­verträge der Waiblinger Kreis­spar­kasse und anderer Sparkassen auch heute noch widerrufbar

RechtsanwaltDr. Martin Heinzelmann

[20.04.2017]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternTop-Chance für Darlehens­nehmer der Waiblinger Kreis­spar­kasse (und anderer Sparkassen bundesweit): Bei Baudarlehen, die zwischen dem 11.06.2010 und dem 20.03.2016 bei der Kreis­spar­kasse Waiblingen und bei anderen Sparkassen geschlossen wurden, kann auch heute häufig noch ein sogenanntes „ewiges Widerrufs­recht“ bestehen!

URL dieses Artikels: https://www.dawr/d2072
 für RechtsanwälteEin Kanzleiprofil beim DAWR kann auch Ihnen helfen!

Jetzt Fan bei Facebook werden und mit dem
Deutschen Anwaltsregister
immer auf dem Laufenden bleiben!

Ich bin schon Fan.