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Bauplanungsrecht und Baurecht | 08.11.2019

Bau­beschreibung

Hausbau: Bauherren sollten auf einen transparenten Bauvertrag bestehen

Bau­unternehmen sind gesetzlich zur Abgabe einer verständlichen, vollständigen und genauen Bau­beschreibung verpflichtet

Eigentlich ist alles klar: Bau­unternehmen sind gesetzlich dazu verpflichtet, Bauherren eine verständliche, vollständige und genaue Bau­beschreibung zu geben. Doch in der Praxis läuft nicht alles rund.

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Wer ein Haus bauen will, muss die Kosten und Leistungen dafür genau kennen - sonst wird das Projekt am Ende oft viel teurer als kalkuliert, oder es fehlen wichtige Standards.

Auf Fertigstellungstermin bestehen

Bauherren sollten also darauf bestehen, dass in der Bau­beschreibung sowie im Bauvertrag konkrete Leistungen sowie Fertig­stellungs­termine festgehalten werden. Darauf haben sie einen gesetzlichen Anspruch, erklärt die Verbraucher­zentrale Rheinland-Pfalz.

Bauvertrag: transparent, verständlich und konkret

Die Bau­beschreibung sowie der Bauvertrag müssen transparent, verständlich, konkret und vollständig sein. Dazu gehört auch eine Definition des energetischen Standards sowie bei Eigentums­wohnungen, Reihen­häusern und Doppelhaus­hälften ein erhöhter Schall­schutz. Auch Sicherheiten sollte der Vertrag explizit nennen.

Verträge in der Praxis oft lückenhaft

Doch Unter­suchungen der Verbraucher­schützer im Rahmen ihrer Bauberatung zeigen: In der Praxis läuft manches schief - sowohl bei Verträgen mit Bauträgern als auch mit General­unter­nehmern fehlen oft etwa konkrete Fertig­stellungs­termine - damit verbundene Vertrags­strafen werden selten vereinbart.

Vorsicht: Folgekosten drohen

Wenn die Bau­beschreibung ungenau ist oder Leistungen im Vertrag fehlen, ist für Bauherren das Risiko unkalkulierbarer Folgekosten hoch, warnen die Verbraucher­schützer. Es lohnt sich also, auf sein Recht zu pochen und eine konkrete Bau­beschreibung einzufordern.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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