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Strafrecht | 22.08.2016

Hausrecht

Hausfriedensbruch: Betreten eines Grundstücks ohne Befugnis stellt eine Straftat dar

Hausfriedensbruch kann mit einer Geldbuße oder mit einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr geahndet werden

Wer sich ohne Befugnis auf einem Grundstück aufhält, begeht eine Straftat.

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Grundstück muss klar als Privatgrund erkennbar sein

Dazu gehört bereits das Betreten eines Vorgartens. Das gilt immer, wenn dieser klar als Privatgrund erkennbar ist - also den Garten etwa eine Mauer oder ein Zaun umgibt. „Es reicht aber auch eine optische Abgrenzung“, sagt Alexander Wiech vom Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland: wenn sich beispielsweise eine Wiese direkt neben einer Straße befindet und diese eindeutig zu einem Wohnhaus gehört.

Eigentümer muss zum Verlassen des Grundstücks auffordern

Läuft jemand unerlaubt über den Rasen, muss der Eigentümer die Person zunächst auffordern, das Grundstück zu verlassen. Weigert sie sich oder reagiert gar nicht, kann der Eigentümer die Polizei rufen.

Erst mit Anzeige wird Hausfriedensbruch zu Straftat

Die Straftat wird jedoch erst verfolgt, wenn eine Anzeige vorliegt. „Dann drohen der Person unter Umständen eine Geldstrafe oder sogar eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr“, so Alexander Wiech.

Quelle: dpa/DAWR/ab
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