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Verbraucherrecht und Vertragsrecht | 14.01.2022

Immobilien­kauf

Hauskauf: Beim Notartermin nicht unter Druck setzen lassen

Mit Besonnenheit zum Hauskauf

Wer beim Hauskauf Fragen zum Vertrag hat, sollte sich nicht scheuen, sie zu stellen. Am besten vor dem Notartermin. Dafür muss das Vertrags­werk ausreichend früh zugestellt werden.

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Beim Kauf einer Immobilie sollte man die Verträge in aller Ruhe prüfen können. Daher bekommen Käuferinnen und Käufer die Unterlagen 14 Tage vor dem Beurkundungs­termin vom Notar zugestellt. Darauf weist der Verband Privater Bauherren (VPB) hin.

Offene Fragen sofort klären

Mit allen offenen Fragen sollte man dann sofort ohne Scheu an den Verkäufer herantreten. So bleibe ausreichend Zeit, um sie zu klären oder noch vor dem Beurkundungs­termin eventuelle Änderungen in den Vertrag aufzunehmen, so der VPB.

Beim Notartermin Selbstbewusstsein zu zeigen

Zum Teil würden Vertrags­partner noch beim Termin Änderungen vorschlagen oder ganz neue Vorschläge machen. Hier rät der VPB Käuferinnen und Käufern, sich zu Nichts drängen zu lassen.

Änderungen am Vertrag bis zur Unterschrift möglich

Grund­sätzlich können die Vertrags­parteien bis zur Unterschrift noch einvernehmlich Änderungen am Vertrag aushandeln. Sollte der Notar aber Bedenken äußern oder Bauherren eine vorgeschlagene Vertrags­änderung nicht wirklich verstehen, sollten sie sich lieber nicht darauf einlassen, rät der Verband.

Quelle: dpa/DAWR/ab
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