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Mietrecht | 18.07.2022

Heizkosten

Hohe Heizkosten: Besser mehr voraus­zahlen oder selbst sparen?

Mit Rücklagen auf finanzielle Engpässe vorzubereiten

Mieter und Mieterinnen sind gut beraten, wenn sie sich auf Nach­zahlungs­forderungen bei der nächsten Abrechnung einstellen. Sind höhere Voraus­zahlungen oder ein selbst angespartes Polster besser?

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Angesichts steigender Heizkosten sind hohe Nach­zahlungs­forderungen absehbar. Der Deutsche Mieterbund (DMB) in Berlin rät in der „Mieter­zeitung“ (3/2022) deshalb dazu, sich mit Rücklagen auf finanzielle Engpässe vorzubereiten, die mit der nächsten Heiz­kosten­abrechnung voraussichtlich eintreten.

Variante „Geld ansparen“ empfehlenswert

empfehlens­wert sei die Variante „Geld ansparen“: Der Vorteil liege darin, dass Mieter das Geld jederzeit in der eigenen Hand haben und ausstehende Beträge dennoch sofort begleichen können.

Schlimmstenfalls muss ein Guthaben eingeklagt werden

Zwar könnten sich Mieterinnen und Mieter mit ihren Vermietern jederzeit auf höhere Voraus­zahlungen ver­ständigen. Doch ergibt die Abrechnung durch die erhöhten Abschläge später doch einmal ein Guthaben, müssen Mieter im Zweifel auf Herausgabe des Guthabens klagen. Streitig­keiten um die Rück­zahlung von Neben­kosten­guthaben seien nicht unüblich.

Nebenkostenabrechnungen prüfen - auch auf ihre Wirtschaftlichkeit

Weil Nebenkosten­abrechnungen oft falsch gestellt würden, empfiehlt der Mieterbund zudem, diese stets zu prüfen - auch auf ihre Wirtschaftlichkeit. Vermieter müssten darauf achten, möglichst preis­günstig einzukaufen.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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