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Arbeitsrecht | 14.02.2020

Arbeits­vertrag

Ist ein Arbeits­vertrag nur mit Unterschrift gültig?

Auch ein Handschlag kann ein Arbeits­verhältnis besiegeln

Nur die Unterschrift besiegelt einen Arbeits­vertrag? Nein, das kann auch schneller gehen. Wer nach der Zusage für einen neuen Job noch Bedenkzeit braucht, sollte deshalb vorsichtig sein.

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Die Zusage zu einem Vertrag kann auch mündlich geschlossen werden. Darauf weist die Arbeits­rechtlerin Sabine Geilen aus Leipzig hin. Wer etwa im Gespräch mit einem künftigen Arbeitgeber die wesentlichen Bedingungen und den Beginn des Arbeits­verhältnisses klärt und mit einem „Einverstanden“ abnickt, hat ein mündliches Vertrags­verhältnis geschlossen.

Schriftlicher Arbeitsvertrag muss spätestens einen Monat Jobantritt abgeschlossen werden

Spätestens einen Monat, nachdem man einen Job angetreten hat, muss der Arbeitgeber aber die Bedingungen des Arbeits­verhältnisses schriftlich festhalten.

Mündlich abgeschlossener Vertrag gilt für beide Parteien

Außerdem gilt ein mündlicher Vertrag nicht nur für den Arbeitgeber, sondern auch für den Arbeit­nehmer. Wer also eine Zusage bekommt, aber möglicher­weise noch Bedenkzeit braucht, sollte nicht gleich einschlagen. Besser bittet man darum, den Vertrag zugesendet zu bekommen, um noch einmal darüber nachdenken zu können, so die Arbeits­rechtlerin Sabine Geilen Empfehlung.

Quelle: dpa/DAWR/ab
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