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Verbraucherrecht | 12.08.2021

Strom­abrechnung

Jahres­abrechnung: Energie­versorger muss Guthaben erstatten

Spätestens mit der nächsten Abschlags­forderung muss das Plus verrechnet werden

Einmal im Jahr rechnen Energie­anbieter den genauen Verbrauch ab. Entstehen für Kundinnen und Kunden dabei Guthaben, dürfen die Versorger das Geld nicht behalten.

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Energie­anbieter müssen Kunden Guthaben aus Jahres­abrechnungen unverzüglich und vollständig erstatten. Darauf weist die Verbraucher­zentrale Rheinland-Pfalz hin.

Verrechnung mit Abschlagsforderung möglich

Spätestens mit der nächsten Abschlags­forderung sollte das Plus verrechnet werden. Ob das Guthaben durch einen Bonus oder zu viel bezahlte Abschläge zustande gekommen ist, spielt dabei keine Rolle.

Differenz muss ausgezahlt werden

Ist das Guthaben höher als der nächste Abschlag, muss die Differenz ausgezahlt werden, erklären die Verbraucher­schützer. Eine bloße Gutschrift auf dem Kundenkonto des Unternehmens genügt nicht. Bleibt die Zahlung aus, sollten Kundinnen und Kunden den Gas- oder Strom­anbieter schriftlich auffordern, das Guthaben zu verrechnen.

Senkung der Abschlagszahlung als Alternative

Bei laufenden Verträgen können Verbraucherinnen und Verbraucher auch selbst aktiv werden und den folgenden Abschlag senken, bis das Guthaben aufgebraucht ist. Das muss dem Energie­anbieter aber mitgeteilt werden, am besten schriftlich mit Nachweis, also etwa per Einschreiben.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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