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Steuerrecht und Verbraucherrecht | 12.12.2019

Alters­vorsorge

Kein Geld verschenken: Staatliche Förderung für Riester-Rente sichern

Riester-Zulagen für 2017 können noch rückwirkend bis zum 31.12.2019 beantragt werden

Riester-Verträge werden staatlich gefördert. Wer die jährliche Zulage erhalten möchte, muss sich jetzt an seinen Anbieter wenden.

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Förderung muss beantragt werden

Menschen, die mit einer Riester-Rente für das Alter vorsorgen, können von staatlichen Zulagen profitieren. Diese müssen Verbraucher aber beim Anbieter des Riester-Vertrages beantragen. Die Deutsche Renten­versicherung Bund weist darauf hin, dass dies bis zu zwei Jahre rückwirkend möglich ist.

Zulagen für das Jahr 2017 bis zum 31. Dezember 2019 beantragen

Wer also die Zulagen für das Jahr 2017 erhalten möchte, muss sie bis zum 31. Dezember 2019 beantragt haben. Danach verfällt der Anspruch. Mit einem Dauer­zulagen­antrag können Sparer ihren Anbieter bevollmächtigen, die Zulagen selbst zu beantragen. Dann müssen sie ihn stets über Änderungen in den Einkommens- und Lebens­verhältnissen, beispiels­weise die Geburt eines Kindes, informieren.

Um so viel Geld geht es

Riester-Sparer, die Zulage berechtigt sind, bekommen auf Antrag eine jährliche Grundzulage von 175 Euro. Wer Kindergeld bezieht, erhält eine zusätzliche Kinder­zulage von 300 Euro pro Kind, das ab 2008 geboren wurde, beziehungs­weise 185 Euro pro Kind, das vor 2008 zur Welt gekommen ist. Voraussetzung für die Auszahlung der Zulagen ist, dass jedes Jahr mindestens vier Prozent der Einkünfte in den Riester-Vertrag eingezahlt werden, maximal jedoch 2100 Euro abzüglich Zulage.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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