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Verbraucherecht und Vertragsrecht | 14.04.2021

Strom­vertrag

Kein Sonder­kündigungsr­echt für Strom­vertrag wegen Umzug

Umzug kein Kündigungs­grund für alten Strom­anbieter

Wer umzieht, darf seinen Strom­anbieter nicht vergessen. Muss der Vertrag gekündigt werden oder kann er auch mitgenommen werden?

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Umzüge sind meist stressig: neuen Mietvertrag abschließen, den alten kündigen, Renovierung in Auftrag geben, Möbel­transport organisieren. Und dann stellt sich noch die Frage nach dem Strom­anbieter: Zieht der alte Vertrag mit um oder muss ein neuer abgeschlossen werden?

Kein Sonderkündigungsrecht

Antwort auf diese Frage bekommen Verbraucherinnen und Verbraucher nur, wenn sie in ihren Vertrag schauen, erklärt Verbraucher­zentrale Brandenburg. Daraus ergibt sich, wann der Strom­versorger über den Umzug informiert werden soll, und ob der alte Vertrag beendet werden kann. Ein generelles Sonder­kündigungsr­echt gibt es beim Umzug nicht.

Stromanbieter über Umzug informieren

Wer bei seinem Anbieter bleibt, muss dem Unternehmen die neue Adresse und die Zähler­nummer mitteilen. Es ist ratsam, die Zahler­stände zur eigenen Sicherheit zu notieren oder zu fotografieren. Wird der alte Vertrag nicht fortgesetzt, muss man den Versorger über das Auszugs­datum informieren. Wer einen neuen Anbieter sucht, sollte wissen: In der Regel braucht der neue Versorger etwa zwei Wochen, um die neue Wohnung mit Strom zu beliefern.

Stromversorgung auch ohne neuen Vertrag gesichert

Auch wer noch keinen neuen Vertrag geschlossen hat, wird am neuen Wohnort mit Strom beliefert. Dann bekommt man Energie vom örtlichen Grund­versorger - diese Art von Versorgung nennt man Ersatz­versorgung.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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