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Bauplanungsrecht, Baurecht und Vertragsrecht | 17.03.2020

Widerrufs­recht

Kein Widerrufs­recht beim Kauf einer Immobilie vom Bauträger

Was vor der Unterschrift beim Notar zu beachten ist

Bauträger planen, bauen und verkaufen Immobilien. Schließen Verbraucher mit ihnen einen Vertrag erhalten sie alles aus einer Hand - doch vor der Unterschrift beim Notar gibt es einiges zu beachten.

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Wer eine Immobilie vom Bauträger kaufen will, sollte sich die Bau­beschreibung sowie die Bau­unterlagen genau anschauen. Denn ein Widerrufs­recht haben Käufer beim Bauträger­vertrag nicht. Darauf macht der Verband Privater Bauherren (VPB) aufmerksam.

Keine Kündigung nach Vertragsunterschrift möglich

Auch eine außer­ordentliche Kündigung des Bau­vertrages ist nicht möglich. Einmal unter­schrieben, sind die Vertrags­partner aneinander gebunden. Damit wolle der Gesetzgeber verhindern, dass Bauherren ein begehrtes Grundstück über einen Bauträger erwerben, dann kündigen und die Bebauung selbst in die Hand nehmen, erklärt der VPB.

Auch mündlich vereinbarten Details im Vertrag aufnehmen

Käufer haben ein Recht vor Vertrags­schluss eine genaue Bau­beschreibung zu bekommen - diese wird jedoch nicht automatisch Teil des Notar­vertrages. Deshalb sollten Käufer darauf achten, dass beschriebene sowie mündlich vereinbarte Abmachungen in den Vertrag aufgenommen werden.

Vor Unterschrift: 14 tägiges Prüfungsrecht

Der Bauträger muss auch Pläne und Berechnungen zum Objekt herausgeben sowie einen verbindlichen Termin nennen, wann die Immobilie bezugs­fertig ist. Bevor Käufer den Vertrag beim Notar unterschreiben, haben sie 14 Tage Zeit die vorgelegten Unterlagen zu prüfen.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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