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Mietrecht | 11.10.2022

Rauchmelder

Kurzes Leben: Rauchmelder alle zehn Jahre tauschen

Der Helfer in der Not kann aber nur bei regelmäßiger Wartung sicher helfen

Sie sollen im Ernstfall Leben retten: Rauchmelder. Damit die Geräte aber auch zu­verlässig Alarm schlagen, müssen sie in regel­mäßigen Abständen geprüft und erneuert werden.

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In allen Bundes­ländern gilt inzwischen die Pflicht zur Anbringung von Rauch­meldern in Wohnräumen. Doch alleine damit ist es nicht getan. Denn die Geräte müssten jedes Jahr auf ihre Funktions­fähigkeit hin überprüft werden, sagt Dietmar Wall vom Deutschen Mieterbund.

Wichtige Punkte zur Überprüfung der Funktionsfähigkeit

Sind die sogenannten Rauche­indringungs­öffnungen zugesetzt? Ist der Melder beschädigt? Löst der Probealarm aus? Ist noch Strom in der Batterie?

Manche Kosten sind umlegbar, andere nicht

Zuständig sind entweder die Mieter oder die Vermieter beziehungs­weise Eigentümer der Immobilie. Das ist von Land zu Land unterschiedlich geregelt, sagt Wall. Seine Erfahrung für Miet­wohnungen: „Wenn der Eigentümer die Einbauten übernommen hat, übernimmt er oft auch die Prüfung.“ Denn die Kosten - in der Regel vier bis sechs Euro je Gerät - könnten Vermieter ohnehin über die Nebenkosten auf die Mieter umlegen.

Inzwischen gibt es auch Melder, die eine Fernwartung zulassen. Solche Geräte prüfen sich laut Wall selbst und senden einen entsprechenden Status­bericht an die angeschlossene Stelle. Für diese Form der Prüfung müssten Vermieter beziehungs­weise Eigentümer also nicht in die Wohnung.

Wofür sie aber in jedem Fall in die Wohnung müssen: die Erneuerung der Rauchmelder. Denn die Geräte müssen alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Dafür sind länder­übergreifend immer die Vermieter beziehungs­weise Eigentümer zuständig. Die Kosten dafür dürfen Vermieter nicht auf ihre Mieter umlegen.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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