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Mietrecht, Umweltrecht und Verbraucherrecht | 01.10.2021

Lagerfeuer

Lagerfeuer: Wenn schon, dann mit trockenem Holz

Was zu beachten ist

Knistert, macht warm, ist gemütlich. Aber Lagerfeuer sind gerade in dicht besiedelten Gebieten oft ein Ärgernis. Deswegen passt man besser auf, was in den Flammen landet

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Schon gemütlich so ein Lagerfeuer. Aber tatsächlich werden bei der offenen Verbrennung von Holz zahlreiche Schadstoffe freigesetzt, die Umwelt und Gesundheit gefährden können. Aus Sicht des Umwelt­bundes­amtes (UBA) ist das beste Lagerfeuer daher kein Lagerfeuer. Wer aber trotzdem ein Stockbrot im Freien rösten will, beachtet besser einige Tipps:

Sicherheit

Offene Feuer brennt man laut UBA aus Sicherheits­gründen am besten im Feuerkorb oder einer Feuerschale ab. Ist das nicht vorhanden, senkt ein feuerfester Untergrund die Brandgefahr. Heiße Asche und Glut lässt man erst auskühlen, bevor sie entsorgt wird. Im Sommer und bei größter Trockenheit bleibt das Feuer eh besser aus.

Emissionen

Nur un­behandeltes und gut durch­getrocknetes Holz darf verbrannt werden. Eventuell genutzte Holz­schutz­mittel oder Lacke können beim Verbrennen ziemlich giftige Stoffe wie Dioxine oder Furane freisetzen. Aus demselben Grund gehören auch Zeitungs­papier, Pappe oder Plastik nicht ins Feuer. Neben der Gesundheits­gefahr durch frei­gesetzte Schadstoffe ist das Verbrennen schlicht auch verboten. Garten­abfälle dürfen mit wenigen Ausnahmen auch nicht verbrannt werden.

Das UBA rät - auch wegen der starken Freisetzung von Feinstaub, Kohlen­monoxid und anderen teils krebs­erregenden Stoffen - sich von der Rauchfahne des Feuers fern­zuhalten.

Rücksicht

Rauch und Geruchs­entwicklung offener Feuer sorgen in der Nach­barschaft regelmäßig für Ärger. Wer seinen Nachbarn den Garten oder die Wohnung verraucht, muss keinen Jubel erwarten. Ein Blick auf die Wind­richtung und offene Fenster oder Zuluftöffnungen schadet nicht. Generell gilt: Gerade an Tagen mit wenig Wind oder Luft­austausch belasten offene Feuer die lokale Luft­qualität erheblich. Besser ist, man zündet erst gar keins an.

Genehmigung

Vielleicht der entscheidende Aspekt. In vielen Kommunen sind offene Feuer schlicht verboten. Ein Anruf bei der zuständigen Behörde hilft weiter und erspart möglicher­weise ein Bußgeld.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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