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Baurecht und Verbraucherrecht | 10.06.2022

Decken­dämmung

Marke Eigenbau: Die Decken­dämmung selbst anbringen

Geschoss­decken­dämmung können Immobilien­besitzer auch selbst einbauen

Ein Haus ist gekauft, aber der Dachboden ist ungedämmt? Solche Arbeiten können Heimwerker auch selbst ausführen. Wer auch immer sie einbaut - Die Dämmung ist eine gesetzliche Pflicht.

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Dämm­arbeiten an der Immobilie sind in der Regel ein Fall für Fach­betriebe, doch eine Geschoss­decken­dämmung können Immobilien­besitzer auch selbst einbauen. Dazu genüge lediglich etwas hand­werkliches Geschick. Darauf weist der Verband Privater Bauherren (VPB) hin und rät dazu, sich bei Bedarf vorab grundlegend beraten lassen.

Geschossdeckendämmung von Heimwerkern leicht zu bewerkstelligen

Doch grund­sätzlich sei eine Geschoss­decken­dämmung, die zu den effizientesten Dämmm­aßnahmen in Wohn­gebäuden zähle, von Heimwerkern leicht zu bewerk­stelligen. Entschieden wird zunächst, ob der Dachraum begehbar bleiben soll, ansonsten genüge eine offene Dämmung, so der VPB.

Will man den Dachboden weiterhin als unbeheizten Stauraum nutzen, muss das Material druckfest sein. Auf das Dämm­material lassen sich dann Spanplatten als begehbare Fläche verlegen. Alternativ und noch einfacher sei das Verlegen fertiger Sandwich­platten.

Vorab Beratung sinnvoll

Gleichwohl rät der VPB, sich vorab von Experten beraten zu lassen: etwa über Material­wahl und ob eine Dampfsperre notwendig ist. Diese verhindert, dass die Raumluft­feuchtigkeit von innen in die gedämmten Bauteile des Gebäudes gelangt.

Gesetzliche Verpflichtung: Dämmung muss drauf

Laut dem Verband sind Neuerwerber von Immobilien dazu verpflichtet innerhalb von zwei Jahren nach Kauf, die obersten Geschoss­decken über beheizten Räumen oder das Dach zu dämmen, falls noch keine entsprechende Maßnahme durch­geführt wurde. Maßgeblich ist das Gebäude­energie­gesetz (§ 47 GEG).

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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