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Familienrecht | 19.01.2021

Kinder­erziehung

Mehr Rente der Eltern durch Kinder­erziehung

Für die Erziehung von Kinder werden bis zu drei Jahre Beitrags­zeiten in der gesetzlichen Renten­versicherung pro Kind gutgeschrieben

Wer erzieht, bekommen dafür in der gesetzlichen Renten­versicherung Pflicht­beiträge gutgeschrieben. Das schafft einen Ausgleich dafür, dass Mütter und Väter in den ersten Jahren oft weniger arbeiten.

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Zeiten der Kinder­erziehung wirken sich auf die spätere Rente aus. Eltern bekommen für die Erziehung ihrer Kinder bis zu drei Jahre Beitrags­zeiten in der gesetzlichen Renten­versicherung pro Kind gutgeschrieben, erklärt die Deutsche Renten­versicherung Bund in Berlin. In die Berechnung der späteren Rente fließt außerdem die Zeit bis zur Vollendung des 10. Lebens­jahres eines Kindes mit ein.

Berücksichtigungszeiten wirken sich positiv auf den Rentenanspruch

Diese Berücksichtigungsz­eiten wirken sich positiv auf den Renten­anspruch aus. Mit den Kinder­erziehungs­zeiten können Eltern auch Lücken in ihrer Versicherungs­biographie schließen. Darüber hinaus wird eine zeitgleiche versicherungs­pflichtige Beschäftigung im Rahmen der Renten­berechnung besser bewertet.

Anrechnung lohnt sich

Die Anwartschaft aus einer versicherungs­pflichtigen Beschäftigung kann bei geringem Verdienst, zum Beispiel wegen Teil­zeit­arbeit, um bis zu 50 Prozent wegen zeit­gleicher Kinder­berücksichtigungsz­eiten aufgewertet werden. Der Verdienst wird höchstens bis zum Durchschnitts­entgelt aufgestockt. Das Durchschnitts­entgelt beträgt 2020 rund 40.551 Euro. Diese Aufwertung gibt es für Zeiten ab 1992.

Davon profitieren Versicherte, die zu Beginn ihrer Rente mindestens 25 Versicherungs­jahre zurück­gelegt haben. Außerdem muss das Kind das dritte Lebensjahr vollendet haben.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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