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Arbeitsrecht und Steuerrecht | 30.11.2020

Mindestlohn

Minijobber-Status in Gefahr: Minijobs ab Januar 2021 an erhöhten Mindestlohn anpassen

Stundenzahl überprüfen und eventuell verringern

Es ist keine allzu schwere Mathematik: 450 Euro geteilt durch den Mindestlohn ergibt die Arbeits­stunden-Maximal­zahl pro Monat. Weil sich der Mindestlohn nun ändert, sollten Minijobber erneut rechnen.

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Am 1. Januar 2021 steigt der gesetzliche Mindestlohn vom 9,35 auf 9,50 Euro pro Stunde. Das gilt auch für Minijobber, die zum Beispiel in Privat­haushalten als Gärtner oder Haushalts­hilfe tätig sind. Sie sollten prüfen, ob sie ihre Beschäftigungsz­eiten anpassen sollten, rät der Bund der Steuer­zahler.

Monatliche Arbeitszeit überprüfen

Minijobber dürfen maximal 450 Euro im Monat verdienen. Wer den Mindestlohn erhält, sollte nun mit dem Arbeitgeber zum Jahres­wechsel die monatliche Arbeitszeit überprüfen und eventuell die Stunden­anzahl verringern. Anderenfalls bringt der höhere Mindestlohn womöglich den Minijobber-Status in Gefahr.

Wichtig zu beachten

Am 1. Juli 2021 steigt der Mindestlohn erneut, und zwar auf dann 9,60 Euro pro Stunde. Daher sollte auch im weiteren Verlauf des Jahres 2021 an die Anpassung der Verträge gedacht werden.

Quelle: dpa/DAWR/ab
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