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Sozialversicherungsrecht | 15.11.2016

Alters­teilzeit

Mit Alters­teilzeit vorzeitig in Rente gehen: Was Arbeit­nehmer beachten sollten

Angestellte sollten sich vorher gut informieren

Früher wurde die Alters­teilzeit von der Bundes­agentur für Arbeit unterstützt. Das ist heute nicht mehr so. Dennoch sind einige Unternehmen von der freiwilligen Vereinbarung überzeugt. Angestellte sollten sich vorher aber gut informieren.

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Arbeitnehmer sollten sich mit der Deutschen Rentenversicherung in Verbindung setzen

Wer in Alters­teilzeit gehen möchte, setzt sich vorher am besten mit der Deutschen Renten­versicherung in Verbindung. Erst danach sollten Arbeit­nehmer die Alters­teilzeit mit dem Arbeitgeber vereinbaren. Endet sie, ist auch das Beschäftigungs­verhältnis automatisch beendet, erklärt Dirk Manthey von der Deutschen Renten­versicherung Bund. „Stellt sich dann heraus, dass der Arbeit­nehmer noch keinen Anspruch auf Altersrente hat, hat er natürlich Schwierig­keiten.“

Grundlage für Altersteilzeit ist freiwillige Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer

Grundlage für die Alters­teilzeit ist eine freiwillige Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, erläutert Dominik Ehrentraut vom Bundes­arbeits­ministerium. Die genauen Regelungen werden von Unternehmen oder Gewerkschaften festgelegt.

Altersteilzeit wird nicht mehr durch die Bundesagentur für Arbeit gefördert

Bis zum 31. Dezember 2009 hat die Bundes­agentur für Arbeit das Alters­teilzeit-Modell gefördert. Bis auf wenige Restfälle ist diese Förderung inzwischen ausgelaufen. Arbeit­nehmer erhalten jedoch nach wie vor eine Steuer­erleichterung. Darauf weist der Deutsche Gewerkschafts­bund hin. Zusatz­beiträge zur gesetzlichen Renten­versicherung und der Aufstockungs­betrag der Bundes­agentur für Arbeit sind steuerfrei.

Arbeitsteilzeit mit Vollendung des 55. Lebensjahrs

Alters­teilzeit kommt für Mitarbeiter infrage, die das 55. Lebensjahr vollendet haben. Mit der Vereinbarung kann die wöchentliche Arbeitszeit halbiert werden. Der Arbeitgeber stockt jedoch das Arbeits­entgelt auf und zahlt zusätzliche Renten­versicherungs­beiträge.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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