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Arbeitsrecht | 11.01.2023

Bewerbungs­prozess

Neuer Job: Auf Warnsignale im Bewerbungs­prozess achten

Auf die folgenden Warnsignale, sollten Be­werberinnen und Bewerber achten

Passt das Unternehmen zu mir? Nicht immer eine leichte Frage, wenn man sich für einen neuen Job entscheiden muss. Doch es gibt Hinweise, die für ein „Nein“ sprechen.

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Hält ein Unternehmen, was es bei der Personal­suche verspricht? Das ist für Be­werberinnen und Bewerber nicht immer leicht herauszufinden. Denn nicht alle Unternehmen seien so gut, wie sie sich auf den ersten Blick verkaufen, schreibt der Coach Henryk Lüderitz in einem Blog-Beitrag auf Xing. Er nennt Warnsignale, auf die Be­werberinnen und Bewerber im Recruiting­prozess achten können, um kein „böses Erwachen“ nach der Unter­zeichnung des Arbeits­vertrags zu erleben.

Schwammige Stellenausschreibung

Eine Stellen­aus­schreibung sollte grundsätzliche Fragen zum Job beantworten - und nicht nur Schlag­wörter beinhalten. Wichtig ist schon hier zu erfahren: Worum geht es bei der ausgeschriebenen Stelle? Was ist zu tun und was muss man dafür mitbringen?

Viel Präsentation, wenig Fragen

Im Vorstellungs­gespräch ist das gegen­seitige Kennen­lernen wichtig. Dazu gehören individuelle Fragen statt eingeübter Präsentationen, so Lüderitz. Widersprechen sich die Gespräch­spartnerinnen und Gesprächsp­artner im Vorstellungs­gespräch, ist das ebenfalls kein gutes Zeichen - und kann darauf hindeuten, dass Abläufe intern nicht ausreichend abgestimmt werden.

Kein Kennenlernen mit dem Team

Ein Besuch am potenziellen neuen Arbeits­platz sollte für Be­werberinnen und Bewerber möglich sein. Im Idealfall kann man hier ein harmonisches Team bei der Arbeit sehen, das sich auf die zukünftige Unterstützung freut. Gebe es hingegen keinen vorbereiteten Arbeits­platz, ist das Lüderitz zufolge ebenfalls ein Warnsignal.

Keine Kontaktperson und lange Wartezeiten

Der weitere Ablauf nach dem Job­interview sollte transparent und klar sein. Außerdem wichtig: Eine Kontakt­person, an die sich Be­werberinnen und Bewerber wenden können.

Kein Onboardingplan

Wer einsteigt, braucht Orientierung. Ein professioneller Onboarding­plan enthält konkrete Stufen, Ansprech­partner, Lernziele, Einarbeitungs- und Kontroll­phasen. Fehlt er, ist das kein gutes Zeichen.

Generell gilt

Sei die Präsentation eines Unternehmens bereits im Recruiting­prozess lückenhaft und unprofessionell, sollte man sich gut überlegen, ob man dessen Jobangebot annehmen wolle, so der Coach.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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