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Sozialrecht und Sozialversicherungsrecht | 17.02.2021

Erwerbs­minderungs­rente

Nicht mehr arbeits­fähig: Erwerbs­minderungs­rente ist wichtige Absicherung

Worauf es ankommt

Egal, ob durch einen Unfall oder eine Krankheit - wenn man nicht mehr arbeiten kann, hat man Anspruch auf Erwerbs­minderungs­rente. Allerdings gibt es bestimmte Voraus­setzungen.

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Wer nicht mehr in der Lage ist, einer regel­mäßigen Erwerbs­tätigkeit nachzugehen, kann eine Erwerbs­minderungs­rente erhalten. Darauf weist die Deutsche Renten­versicherung Bund in Berlin hin.

Die Voraussetzungen

Erwerbs­gemindert sind Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage sind, mindestens sechs Stunden täglich einem Beruf nachzugehen. Die Renten­versicherung überprüft dies anhand ärztlicher Unterlagen.

Betroffene müssen außerdem mindestens fünf Jahre lang in der Renten­versicherung versichert und in den letzten fünf Jahren vor Eintritt der Erwerbs­minderung mindestens drei Jahre lang sozial­versicherungs­pflichtig beschäftigt gewesen sein.

Die Höhe der Rente

Die Höhe der Rente berechnet sich aus den bisher zurück­gelegten Versicherungs­zeiten. Durch die sogenannte Zurechnungs­zeit werden erwerbs­geminderte Menschen außerdem so gestellt, als hätten sie mit ihrem bisherigen durch­schnittlichen Einkommen weiter gearbeitet und Beiträge gezahlt. Sie erhalten dadurch eine höhere Rente.

Zurechnungszeit wurde zum 1. Januar 2019 verlängert

Bei einem Renten­beginn im Jahr 2021 endet sie daher nicht mehr bei 62 Jahren und drei Monaten sondern bei 65 Jahren und 10 Monaten und wird in den Folgejahren schrittweise auf 67 Jahre verlängert.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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