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Arbeitsrecht | 08.12.2020

Paket-Lieferung

Nicht nur zur Weihnachts­zeit: Chef muss private Päckchen ausdrücklich verbieten

Oft erlaubt - aber nicht immer

Wenn niemand zuhause ist, nimmt der Paketbote die Bestellung wieder mit. Um das zu verhindern, lassen sich viele Angestellte ihre Pakete ins Büro liefern.

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Private Weihnachts-Einkäufe ist Büro liefern lassen - das ist generell erlaubt. Darauf weist der DGB Rechts­schutz hin. Allerdings ist das nur der Fall, solange der Chef es nicht ausdrücklich untersagt.

Verbot durch Weisungsrecht

Im Rahmen seines generellen Weisungs­rechts (§ 106 Gewerbe­ordnung) darf der Vorgesetzte die privaten Sendungen ins Büro verbieten. Denn: Zu viele Pakete an Empfang oder in der Poststelle können den Betriebs­ablauf stören. Existiert ein Betriebsrat, hat dieser allerdings bei einem solchen Verbot ein Mit­bestimmungs­recht.

Verstoß kann zu Abmahnung und Kündigung führen

Ist ein Verbot erst einmal ausgesprochen, sollten Mitarbeiter es laut DGB Rechts­schutz ernst nehmen. Ein Verstoß gegen die Auflage kann zu Abmahnung und im wieder­holten Fall auch zur Kündigung führen.

Quelle: dpa/DAWR/ab
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