wichtiger technischer Hinweis:
Sie sehen diese Hinweismeldung, weil Sie entweder die Darstellung von Cascading Style Sheets (CSS) in Ihrem Browser unterbunden haben, Ihr Browser nicht vollständig mit dem Standard HTML 5 kompatibel ist oder ihr Browsercache die Stylesheet-Angaben 'verschluckt' hat. Lesen Sie mehr zu diesem Thema und weitere Informationen zum Design dieser Homepage unter folgender Adresse:   ->  weitere Hinweise und Informationen
Suche
Anwalt gesucht?
Anwalt gefunden!
Sie haben ein rechtliches Problem? Eine individuelle Rechtsfrage? Streit mit dem Nachbarn, Chef oder Ämtern?Gehen Sie auf Nummer sicher und holen Sie sich den fachkundigen Rat eines Rechtsanwalts.Hier im Deutschen Anwaltsregister finden Sie immer den passenden Rechtsanwalt in Ihrer Nähe.Nutzen Síe Ihr Recht!

Mietrecht | 02.01.2019

Treppenhaus

Pflanzen-Winter­quartier Hausflur: Vermieter darf Nutzung vom Gemein­schafts­flächen einschränken

Aufstellen von Pflanzen im Treppenhaus nur mit Genehmigung und unter Einhaltung der Verkehrs­sicherheit zulässig

Ein kühles, helles Treppenhaus ist das ideale Winter­quartier für Zitrus­bäumchen, Oleander oder Fuchsien. Ohne Zustimmung des Vermieters oder Verwalters dürfen Mieter ihre nicht-winter­harten Pflanzen jedoch weder auf Treppen­absätzen noch auf Fenster­bänken platzieren. Der Vermieter ist nämlich verpflichtet, Flur und Treppen verkehrssicher zu halten. Er darf dafür auch die Nutzung der Gemein­schafts­flächen einschränken.

Werbung

Pflanzgefäße dürfen Fluchtweg nicht versperren

Auch wenn die Genehmigung vorliegt, dürfen die Pflanz­gefäße jedoch nicht die Fluchtwege versperren. Eine bundesweit einheitliche gesetzliche Regelung, wie breit ein Fluchtweg mindestens sein muss, gibt es nicht. Die Bau­ordnungen der Länder enthalten dazu unter­schiedliche Brand­schutz-Vor­schriften.

Besitzer der Pflanzen ist auch für Pflege verantwortlich

An schönen Pflanzen im Treppenhaus freuen sich dann auch die Mitbewohner. Verantwortlich ist allerdings der Besitzer. Er sollte sich so um seine Gewächse kümmern, dass sich keiner der Nachbarn gestört fühlt. Regelmäßiges, aber nicht übermäßiges Gießen oder auch das Entfernen trockener Blätter gehört damit zum Pflege­programm.

Quelle: dpa/DAWR/ab
BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertung: 4 (max. 5)  -  1 Abstimmungsergebnis Bitte bewerten Sie diesen Artikel.0





       Sie sind Anwalt?! Werden Sie ein Teil vom Deutschen Anwaltsregister (DAWR) und stellen Sie sich und Ihre Kanzlei ausführlich vor!Profitieren Sie von der großen Reichweite des DAWR und seiner Partnerportale.Klicken Sie hier und nutzen Sie jetzt Ihre Gelegenheit
auf mehr Mandate aus dem Internet!

#6097

Rechtsanwalt Robert Binder

Branchen­buch­abzocke

www.wirtschafts-gewerbe­register.info: Rechnungs­stellung der ProData

RechtsanwaltRobert Binder

[22.01.2019]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternDie ProData aus Spanien verschickt im Zusammenhang mit einem Wirtschafts- und Gewerbe­register Rechnungen an Frei­berufler und Gewerbe­treibende. Dabei verweist das Unternehmen auf eine vertragliche Vereinbarung.

Rechtsanwalt Dr. Peter Meides

SOKA-Bau-Beitrags­pflicht

Montage von Abschirmungen für Medizintechnik: Keine Beitrags­pflicht zur SOKA -Bau

RechtsanwaltDr. Peter Meides

[21.01.2019]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternDie tarifliche Sozialkasse des Baugewerbes (SOKA-Bau) verlangt von Betrieben aus ganz unterschiedlichen Branchen Beitrags­zahlungen. Eigentlich geht es bei ihr ums Baugewerbe, doch viele der Beitrags­zahler würde man kaum als klassische Bau­unternehmen einordnen.

Rechtsanwalt Hermann Kaufmann

Lebens- und Renten­versicherung

Widerspruch statt Kündigung: Standard Life Lebens- und Renten­versicherungs­verträge wegen Brexit nicht mehr sicher

RechtsanwaltHermann Kaufmann

[18.01.2019]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternDie britische Versicherungs­gruppe Standard Life beabsichtigt, aufgrund des bevorstehenden Brexits, tausende Lebens­versicherungs­verträge in eine irische Tochter­gesellschaft zu transferieren. Damit aber entfällt der bisherige Insolvenz­schutz des britischen Entschädigungsfonds.

Rechtsanwalt Marcel Seifert

Fahrverbote

Widerruf der Auto­finanzierung als Ausweg aus der Dieselkrise

RechtsanwaltMarcel Seifert

[17.01.2019]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternDiesel­fahrer müssen sich im neuen Jahr mehr und mehr mit Fahr­verboten auseinandersetzen. In Stuttgart gilt seit dem 1. Januar 2019 ein flächen­deckendes Fahrverbot in der Umweltzone für Diesel mit der Schadstoff­klasse Euro 4 und schlechter. Zunächst sind vor allem Pendler von dem Fahrverbot betroffen, für Anwohner wird es nach einer Übergangsf­rist ab April ernst.

Rechtsanwalt Guido Lenné

Fahrer­flucht

Tatbestand der Fahrer­flucht: Das unerlaubte Entfernen vom Unfallort und seine Folgen

RechtsanwaltGuido Lenné

[16.01.2019]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBei Fahrer­flucht denken die meisten Verkehrs­teilnehmer an einen Unfall, bei dem Personen zu Schaden gekommen sind und der verursachende Fahrer einfach weiter­gefahren ist. Doch das trifft in den seltensten Fällen zu.

Rechtsanwalt Robert Binder

Branchen­buch­abzocke

www.fa-24.com: Vertrags­stornierung in Sachen Firmen­auskunft24

RechtsanwaltRobert Binder

[15.01.2019]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternWer als Gewerbetreibender oder Freiberufler für einen Firmen-Werbe-Eintrag in dem Branchenverzeichnis Firmenauskunft24 zahlen soll, hat gute Chancen nichts an die Firmenauskunft P.U.R. GmbH zahlen zu müssen.

Steinschlag

Kein Anspruch auf Schaden­ersatz nach Steinschlag durch voraus­fahrenden Lkw

RechtsanwaltMark Eplinius

[14.01.2019]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternAuch wenn ein Lkw einen Stein auf­gewirbelt und den Wagen dahinter beschädigt, muss der Fahrer nicht immer haften.

Rechtsanwalt Gerd Klier

Zuweisung von Telearbeit

Kein Kündigungs­grund: Kündigung wegen Verweigerung angeordneter Telearbeit unwirksam

RechtsanwaltGerd Klier

[11.01.2019]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternDer Arbeitgeber darf dem Arbeit­nehmer nicht aufgrund seines arbeits­vertraglichen Weisungs­rechts Telearbeit einseitig zuweisen. So ist der Arbeit­nehmer arbeits­vertraglich nicht verpflichtet, die ihm angebotene Telearbeit zu verrichten. So hat das Landes­arbeits­gericht Berlin-Brandenburg hat mit Urteil vom 10.10.2018 entschieden.

URL dieses Artikels: https://www.dawr/d6097
 für RechtsanwälteEin Kanzleiprofil beim DAWR kann auch Ihnen helfen!