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Steuerrecht | 21.01.2021

Kurz­arbeiter­geld

Pflicht zur Abgabe der Steuer­erklärung bei Kurzarbeit

Steuernach­zahlung durch Kurz­arbeiter­geld möglich

Das Kurz­arbeiter­geld hat vielen Beschäftigten in der Corona-Pandemie geholfen. Allerdings gilt auch: Wer es bekommen hat, kommt um die Steuer­erklärung nicht herum.

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Wer 2020 mehr als 410 Euro Kurz­arbeiter­geld bezogen hat, muss für das vergangene Jahr eine Steuer­erklärung abgeben. Darauf weist der Lohnsteuer­hilfe­verein Vereinigte Lohnsteuer­hilfe e. V. (VLH) hin. Und: Betroffene müssen sich auf eine Steuernach­zahlung einstellen.

Progressionsvorbehalt kann Steuersatz erhöhen

Der Grund: Der Bezug von Kurz­arbeiter­geld unterliegt dem Progressions­vorbehalt. Das bedeutet: Erhält ein Arbeit­nehmer Kurz­arbeiter­geld, wird dieses Geld am Ende des Jahres zur Ermittlung des Steuer­satzes auf sein Einkommen hinzugerechnet.

Kurzarbeitergeld ist zwar steuerfrei, aber…

Das eigentlich steuerfreie Kurz­arbeiter­geld erhöht also den persönlichen Steuersatz, mit dem das restliche Einkommen versteuert wird. Obwohl das Kurz­arbeiter­geld steuerfrei ist, werden in der Regel mehr Steuern fällig.

Steuerlastsenkende Ausgaben

Das kann aber durch Kosten wie beispiels­weise Dienst- und Handwerker­leistungen, Vorsorge­aufwendungen oder Spenden abgemildert werden. Denn diese Ausgaben senken die Steuerlast. Das gilt auch für Werbungs­kosten, dazu gehören zum Beispiel die Fahrtkosten und andere Ausgaben rund um den Beruf.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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