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Bauplanungsrecht und Baurecht | 10.12.2018

Hausbau

Planungs­fehler vermeiden: Warum Bauherren die Entwürfe ihres Hauses prüfen sollten

Bauherren sollten Pläne der Baufirma nicht als unveränderlich ansehen

Ein Hausbau ist ein großes Projekt. Manche Bauherren vertrauen dabei voll auf die Pläne, die ihnen die Baufirma vorlegt, und konzentrieren sich selber lieber auf die Küchenausstattung. Dabei sollten Bauherren ihr Augenmerk auf einen ganz anderen Raum richten.

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Bauherren sollten die Entwürfe ihres neuen Hauses nicht nur kennen, sondern auch gut prüfen. Der Grund: Mit der Unterschrift unter den Vertrag werden die Entwürfe Vertrags­bestand­teil, erklärt der Verband Privater Bauherren (VPB). Das heißt: Notwendige Änderungen sind später schwierig oder nur mit Zusatz­kosten durch­zusetzen. Am besten ist es, die vorliegenden Entwürfe schon vor dem Vertrags­schluss durch­zusprechen.

Entwürfe sollten vor Vertragsschluss geprüft werden

Bauherren halten die Entwurfs­planung oft für unverrückbar vorgegeben, erklärt der Verband. Fragen, ob die Aufteilung der Räume zu den Vorstellungen der Bauherren passt, ob es barrierearm ist und damit bis ins Alter bewohnbar bleibt, werden selten geprüft.

Baufirmen liefern häufig keine Zeichnungen und Details

Eine weitere Erfahrung der Experten: Bauherren beschäftigten sich früh und ausgiebig mit der Küchen­planung. Die Planung des Badezimmers oder der Gäste­toilette wird dabei oft vernachlässigt. Hier kann es später zu Differenzen kommen. Ein Problem: Die Pläne zu kontrollieren, ist immer nicht einfach. Denn Baufirmen liefern häufig gar keine Zeichnungen und Details.

Wandansichten des Bads mit Fliesen selbst aufzeichnen

Um zu vermeiden, dass zum Beispiel die Sanitär­objekte nicht irgendwo im Bad montiert werden, empfiehlt der Verband Bauherren, selbst Wand­ansichten des Bads mit Fliesen aufzuzeichnen und mit den Beteiligten durch­zusprechen. So bleibt am Ende die Wand­gestaltung nicht dem Fliesen­leger überlassen. Auch können optische Unzulänglichkeiten so leichter als Mangel gewertet werden.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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