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Kaufrecht und Verbraucherrecht | 01.03.2021

Immobilien­verkauf

Preis­verhandlungen bei Immobilien: In der Ruhe liegt die Kraft

So lassen sich Immobilien verkaufen

Bei Immobilien­geschäften geht es am Ende immer um den besten Preis. Schließlich wollen Verkäufer ihr Eigentum nicht unter Wert verkaufen. Wichtiger Rat daher: Nichts über­stürzen.

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Wer zu schnell deutlich macht, dass es schnell gehen muss, riskiert eine schlechte Verhandlungs­position wenn es um den Preis geht, erklärt Ratgeber­autor Werner Siepe. Generell sollte man nicht direkt auf das erste Angebot des Käufers eingehen.

Die Preisverhandlungen

Wenn ein Interessent gleich zehn Prozent vom Angebots­preis abziehen wolle, könne man mit den üblichen Markt­preisen argumentieren. „In der Regel wollen Interessenten fünf Prozent weniger - da kann man sich dann in der Mitte einigen.“

Wichtiger Tipp

Bei Über­geboten in einem frühen Stadium sollten Verkäufer eher misstrauisch werden. Besonders wenn ein Handgeld in bar geboten wird, sollte das Angebot gut geprüft werden. Oft stecken Schwarzgeld­geschäfte dahinter.

Vorsicht vor Schwarzgeldgeschäfte

Ein später notariell abgeschlossener Kaufvertrag ist aber ungültig, falls diesem ein Schwarzgeld­geschäft zugrunde lag. Ist der Käufer noch nicht im Grundbuch eingetragen, wird der Kaufvertrag rück­abgewickelt.

Quelle: dpa/DAWR/ab
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