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Krankenkassenrecht und Verbraucherrecht | 06.01.2021

Private Kranken­versicherung

Private Kranken­versicherung im Alter: Mit dem Sparen früh beginnen

Was Versicherte tun können

Ob schneller Termin oder Chef­arzt­behandlung: Privat­versicherte kommen oft in den Genuss guter Leistungen. Aber: Die Beiträge der privaten Kranken­versicherung steigen im Alter stark an.

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Wer sich privat kranken­versichert und im Alter absehbar nicht über Vermögen verfügt, sollte für seine späteren Beiträge zur privaten Kranken­versicherung (PKV) schon während des Erwerbs­lebens genug Geld zurück­legen. Das rät die Stiftung Warentest.

Beiträge richten sich nach dem Alter und Gesundheitszustand beim Eintritt

Denn bei den Beiträgen gibt es zwischen privater und gesetzlicher Kranken­versicherung einen Unterschied: In der PKV richten sie sich nicht nach dem Einkommen, sondern nach Alter und Gesundheits­zustand beim Eintritt in die Versicherung sowie nach dem Leistungs­umfang des gewählten Tarifes.

Das heißt: Der PKV-Beitrag sinkt nicht, wenn später mit dem Ausscheiden aus dem Erwerbs­leben die Einkünfte geringer werden, erklärt die Stiftung Warentest. Außerdem wird der Beitrag aufgrund von Kosten­steigerungen im Gesundheits­wesen regelmäßig erhöht. Beim Eintritt in den Ruhestand kann er daher deutlich über dem liegen, was in jungen Jahren beim Eintritt in die Versicherung zu zahlen war.

Tarifwechsel kann eine Option sein

Wird der Beitrag im Alter zu teuer, könnte ein Tarif­wechsel eine Lösung sein. Denn alle privat Kranken­versicherten dürfen ohne eine neue Gesundheits­prüfung in andere, gegebenenfalls günstigere Tarife ihrer eigenen Versicherungs­gesellschaft wechseln.

Ab einem Alter von 65 Jahren können Privat­versicherte, die ihren Vertrag bis zum 31. Dezember 2008 geschlossen haben und noch immer in einem sogenannten Bisex-Tarif mit unterschiedlichen Beiträgen für Männer und Frauen versichert sind, in den Standard­tarif für Rentner wechseln. Ähnlich wie der Basistarif bietet der Standard­tarif Leistungen etwa im Umfang der gesetzlichen Kranken­versicherung. Die Beiträge sind jedoch in der Regel deutlich niedriger.

Wichtig zu wissen

Der Standard­tarif für Rentner ist ein Bisex-Tarif. Wer zuvor bereits einmal von einem Bisex- zu einem Unisextarif gewechselt ist, kann nicht mehr in einen Bisex-Tarif zurück.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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