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Mietrecht | 27.05.2021

Mehr­generationen­haus

Projekt-Mehr­generationen­haus: Bei Mehr­generationen­haus für klare Besitz­verhältnisse sorgen

Besitz­verhältnisse sollten im Vorfeld klar geregelt werden

Ein Mehr­generationen­haus ist eine schöne Idee. Die Umsetzung sollte aber gut geplant werden. Welche Frage vor allem geklärt werden muss.

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Eine Mehr­generationen-WG kann für alle Beteiligten das Alltags­leben bereichern. Damit ein solches Projekt aber auch funktioniert, sollten die Beteiligten gut planen, empfiehlt der Verband Privater Bauherren (VPB). Wichtige Fragen: Welche Wohn­wünsche gibt es? Wie viel Geld steht zur Verfügung? Wird neu oder ein bestehendes Haus umgebaut?

Wichtig auch

Wie werden die zukünftigen Besitz­verhältnisse geregelt? Das ist deshalb von Bedeutung, weil davon abhängt, wer wie viel Mit­sprache­recht bei der Gestaltung und Nutzung der Immobilie hat, rät der VPB. Auch die Frage welchen Einfluss später mögliche Erben bekommen, klärt sich über die Eigentums­verhältnisse. Im Prinzip sind zwei Varianten denkbar:

Ein großes Haus im Alleineigentum

Eine Partei besitzt ein großes Haus, die andere Partei ist Mieter. Der Vorteil: Die Entscheidungen liegen in einer Hand. Das Zusammen­leben wird über die Hausordnung geregelt. Die Zukunft kann über Erbe und Vorkaufs­rechte abgesichert werden. Ein Wechsel einzelner Parteien ist jederzeit möglich.

Die Immobilie in Form einer Wohneigentumsanlage

Hier können Wohnungen unabhängig voneinander bewohnt und vererbt werden. Der gemeinschaft­liche Besitz einer Immobilie muss detailliert geklärt werden. Wichtig zu bedenken: Sobald ein Objekt nach dem Wohnungs­eigentums­gesetz (WEG) aufgeteilt werden soll, muss es sich auch baulich aufteilen lassen. Und zwar so, dass die nötige Ab­geschlossenheits­bescheinigung erteilt werden kann.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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