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Immobilienrecht und Mietrecht | 24.05.2016

Urlaub

Ratgeber: So machen Sie Ihr Zuhause urlaubsfit

Checkliste der Erledigungen rund ums Haus für alle, die verreisen wollen

Endlich soll es losgehen: Der Sommer­urlaub ist heiß ersehnt. Doch vor der Abreise bricht Hektik aus, nicht nur wegen des Packens. Denn auch am Haus gibt es einiges zu tun. Es gilt, Einbrecher abzuwehren, Verbrauchs­kosten zu senken und Ärger mit dem Vermieter zu vermeiden.

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Alles eingepackt? Zahnbürste, Badehose und den Bikini? Der Hund ist versorgt? Und was ist mit der Miete - wird die überwiesen? Wer holt die Post aus dem Briefkasten? Und was, wenn der Vermieter für einen Notfall in die Wohnung muss?

Miete und Nebenkosten:

Wer keinen Dauer­auftrag hat und lange verreist, muss sicher­stellen, dass alle Zahlungen für Miete und Nebenkosten sowie für Strom, Telefon, Gas und Versicherungen auch während des Urlaubs abgebucht oder überwiesen werden. Das gilt natürlich auch für alle sonst noch offenen Rechnungen.

Anschlüsse:

Vor der Abreise sollten alle Fenster und Türen verschlossen werden. Wasser­anschlüsse werden am besten abgesperrt und die Stecker von Fernseher, Radio und anderen Elektro­geräten aus der Steckdose gezogen. Das senkt den Energie­verbrauch während der Abwesenheit.

Briefkasten und Rollläden:

Einbrecher erkennen, wenn ein Haus leer steht. Daher lässt man am besten mit Hilfe von Zeitschalt­uhren Lampen und das Radio immer wieder mal angehen. Nachbarn oder Bekannte sollten die Rollläden bedienen und den Briefkasten leeren. Und das Tor der leeren Garage wird am besten geschlossen, rät die Einbruchs-Initiative „Nicht bei mir“.

Für den Ernstfall ist es gut, eine Liste der eigenen Hab­seligkeiten zu erstellen. So lässt sich nach einem Einbruch feststellen, was gestohlen wurde. Das ist wichtig für Polizei und Versicherung. Am besten sollte man dazu Kaufbelege, Quittungen, Expertisen und Urkunden aufbewahren oder Beschreibungen erstellen mit Angaben zum Material, Maßen, Nummern-Codierungen, Hersteller und Typen­angaben bei Geräten. Die Polizeiliche Kriminalitäts­prävention der Länder und des Bundes empfiehlt, die Gegenstände auch zu fotografieren.

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Anrufbeantworter und Mails:

„Wir sind im Urlaub“ - eine solche Nachricht auf dem Anruf­beantworter ist schon fast eine Aufforderung an Einbrecher, vorbeizuschauen. Auch Abwesenheits­nachrichten des Mailpost­fachs sind tabu. Die Zeitung wird am besten für den Urlaubs­zeitraum abbestellt oder umgeleitet, denn auch sie weist sonst auf die Abwesenheit der Haus­bewohner hin. Apropos Briefkasten: Wie sieht es mit Bestellungen aus? Sind alle Päckchen angekommen? Falls nicht, sollte man einer Vertrauens­person eine Post­vollmacht ausstellen oder das Paket an die Nachbarn umleiten.

Ersatzschlüssel:

Für den Notfall muss ein Ersatz­schlüssel hinterlegt werden - und Vermieter, Hausmeister oder Haus­verwaltung müssen wissen, bei wem. Sie haben aber keinen Anspruch auf einen Wohnungs­schlüssel. Gut ist es auch, einen Auto­schlüssel bei Verwandten oder Bekannten zu hinter­lassen, sollte man ohne den Wagen verreisen.

Putzdienst im Haus:

Mieter müssen manchmal laut Hausordnung das Treppenhaus putzen, den Rasen mähen oder den Gehweg kehren. Wen der Dienst ausgerechnet während des Urlaubs trifft, muss sich um eine Vertretung kümmern. Denn der Vermieter kann seine Mieter diesbezüglich abmahnen und eine Frist für die Ausführung der Gemeinschafts­dienste setzen. Ein entsprechendes Urteil hat zum Beispiel das Amtsgericht Wiesbaden (Urteil vom 01.07.1999, Az. 91 C 2213/99 -19) gefällt.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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