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Sozialrecht und Sozialversicherungsrecht | 09.02.2021

Anschluss­rehabilitation

Reha nach Covid-19-Erkrankung

Anträge können bei der deutschen Renten­versicherung gestellt werden

Wer von Corona genesen ist, ist nicht unbedingt gesund. Vom Post-Covid-Syndrom Betroffene können eine Anschluss­rehabilitation in Anspruch nehmen, um wieder zu Kräften zu kommen.

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Viele Menschen in Deutschland, die an Covid-19 erkrankt waren, leiden noch lange unter gesundheitlichen Folgen. Oft führt das dazu, dass die Betroffenen nicht mehr oder nur noch eingeschränkt arbeiten können.

Anschlussrehabilitation beantragen

Renten­versicherte können in dem Fall eine Anschluss­rehabilitation (AHB) der Deutschen Renten­versicherung beantragen. Diese Reha folgt unmittelbar auf eine Krankenhaus­behandlung. Die Anträge würden beschleunigt bearbeitet, erklärt die Renten­versicherung.

Antragsformulare gibt auf ihrer Homepage

(www.deutsche-rentenversicherung.de) unter dem Menüpunkt „Reha“. Das Service­telefon ist unter der Nummer 0800 1000 4800 zu erreichen. Auch Sozial­dienste der Akut­kranken­häuser helfen bei der Antrag­stellung.

Symptome und Behandlung

Das von Ärzten Post-Covid-Syndrom genannte Beschwerde­bild umfasst zum Beispiel anhaltende Müdigkeit und Erschöpfung, Herz­probleme, Konzentrations­schwäche, Luftnot und Depressionen. Zu einer Behandlung können in so einem Fall unter anderem Kranken- und Atem­gymnastik oder Ausdauer- und Krafttraining gehören.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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