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Verbraucherecht und Vertragsrecht | 21.01.2022

Alters­vorsorge

Riester-Vertrag nicht vorschnell umwandeln

Die Riester-Förderung ist an Bedingungen gebunden und deshalb sollten laufende Verträge nicht einfach umgewandelt werden.

Wohn-Riester soll beim Kauf einer Immobilie helfen. Das Geld muss am Ende aber auch in eine Immobilie investiert werden. Einen anderen Riester-Vertrag umzuwandeln, sollte also gut überlegt sein.

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Ein Wohnriester-Vertrag lohnt sich nicht immer auch als Alters­vorsorge. Denn bei einem solchen Vertrag handelt es sich um einen Bauspar­vertrag mit Riester-Förderung, erklärt die Verbraucher­zentrale Hamburg. Investieren Sparerinnen und Sparer das Geld nicht in eine Immobilie, müssen sie dieses im Anschluss noch in einen Renten- oder Lebens­versicherungs­vertrag stecken. Das macht den Fall unter Umständen kompliziert.

Nicht vorschnell eine Umwandlung vornehmen

Derzeit wird vielen Kundinnen und Kunden nach Erfahrungen der Verbraucher­schützer von ihrer Bank oder Sparkasse eine Umwandlung ihres Riester-Vertrages in einen Wohnriester-Vertrag empfohlen. Diesen Schritt sollten Betroffene gut abwägen.

Umwandlung mit hohen Kosten verbunden

Der Grund: Umwandlung bedeutet Abschluss eines neuen Vertrages - und damit sind oft hohe Gebühren verbunden. Bei einem Wohnriester-Vertrag bis zu drei Prozent der Bauspar­summe. Von einem Abschluss profitieren also in erster Linie die Beratenden in Banken und Sparkassen. Wer ein solches Angebot bekommt, sollte es deshalb prüfen und sich unter Umständen weitere Meinungen einholen.

Quelle: dpa/DAWR/ab
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