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Baurecht und Verbraucherrecht | 04.02.2021

Schlüssel­fertig­häuser

Schlüssel­fertiges Haus bauen: Angebote gründlich prüfen

Vorsicht vor den Fallen in Verträgen

Einfach in ein komplett fertiges Haus einziehen und loswohnen - Schlüssel­fertig­anbieter machen das möglich. Aber bei Vertrags­abschluss sollten Hausbauer genau hinschauen.

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Schlüssel­fertig­häuser sind beliebt. Denn sie ermöglichen es, ein Bauvorhaben schnell umzusetzen. Die Angebote der Firmen sollten Bauherren aber gut prüfen, rät der Verband Privater Bauherren (VPB). Denn in den Verträgen können sich Fallen verstecken.

Wo Skepsis angesagt ist

Skepsis ist zum Beispiel angebracht, wenn der Zahlungs­plan dem Bau­fortschritt weit voraus eilt. Für den Bauherren ist das unter Umständen ein Risiko: Im Falle einer Insolvenz der Baufirma droht ihnen der Verlust der bereits gezahlten Beträge.

Für Einzugstermin Pufferzeit einplanen

Wird der Einzugs­termin zudem ohne Puffer­zeiten geplant, kann das Bauherren unter Druck setzen. Stehen die Umzugswagen schon vor der Tür, sehen sie sich möglicher­weise gezwungen, weitgehend unfertige oder mit wesentlichen Mängeln behaftete Bauten abzunehmen.

Auswahl der Firma

Bei der Auswahl der Baufirma sollten sich Kunden daher an einer Reihe von Fragen orientieren, rät der VPB: Wie lange ist die Firma schon am Markt? Hat sie einen Ruf zu verlieren? Hält die Firma sich an Transparenz­regeln im Umgang mit Verbrauchern?

Sich nicht nur von der Wirtschaftsauskunft blenden lassen

Diese Bonitätsa­uskunft wird meist nur in der Rückschau betrachtet. Abzuraten ist außerdem von Firmen, die keine unabhängigen Sachverständigen der Verbraucher­schutz­verbände auf den Baustellen zulassen wollen. Informationen zum aktuellen Bau­vertrags­recht hat der VPB in einem Ratgeber zusammen­gefasst.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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