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Sozialversicherungsrecht und Verbraucherrecht | 09.06.2021

Renten­versicherung

Soziales Engagement zahlt sich bei der Rente aus

Für Frei­willigen­dienst gibt es staatlich finanzierte Pflicht­beiträge auf dem Rentenkonto

Wer sich in jungen Jahren sozial engagiert, tut damit auch sich selber was Gutes: Die Zeiten zählen nämlich auch für die spätere Rente.

Ein Freiwilliges Soziales oder Ökologisches Jahr oder der Bundes­freiwilligen­dienst zahlen sich für die Rente aus. Denn Arbeit­geberinnen und Arbeitgeber zahlen für diese Zeit die Renten­versicherungs­beiträge allein. Darauf weist die Deutsche Renten­versicherung Bund in Berlin hin. Die spätere Rente erhöht sich somit, ohne dass die Versicherten selbst Beiträge in die Renten­versicherung eingezahlt haben.

Gut zu wissen

Arbeitgeber melden der Renten­versicherung den Dienst­beginn und teilt die Beschäftigungsz­eiten sowie die Arbeits­entgelte mit. Grundlage für die Beitrags­höhe sind das Taschengeld und eventuelle Sach­leistungen wie Unterkunft und Verpflegung. Diese Zeiten helfen auch dabei, die Mindest­versicherungs­zeiten für Renten­ansprüche zu erfüllen. Deshalb sollte der bei der Renten­versicherung geführte Versicherungs­verlauf stets auf Vollständigkeit geprüft werden.

Regelung gilt nicht bei Altersrente

Wer aber bereits das reguläre Rentenalter erreicht hat und eine volle Altersrente bezieht, ist während des Bundes­freiwilligen­dienstes versicherungs­frei und bekommt keine Renten­beiträge mehr gutgeschrieben. Bezieher einer Alters­voll­rente, die das reguläre Rentenalter noch nicht erreicht haben, müssen eine jährliche Hinzu­verdienst­grenze beachten.

Höhere Hinzuverdienstgrenze nur noch bis 31.12.2021

Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie liegt diese in 2021 bei 46.060 Euro. Ab 2022 gilt wieder die reguläre Hinzu­verdienst­grenze von 6300 Euro. Wird dieser Wert überschritten, werden 40 Prozent des darüber liegenden Betrages auf die Rente angerechnet.

Quelle: dpa/DAWR/ab
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