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Sozialrecht und Sozialversicherungsrecht | 19.02.2020

Renten­beiträge

Stichtag 31. März: Frist für freiwillige Renten­beiträge beachten

Freiwillige Renten­beiträge können aus verschiedenen Gründen sinnvoll sein

Wer in der gesetzlichen Renten­versicherung nicht pflicht­versichert ist, kann mit freiwilligen Beiträgen die spätere Rente erhöhen oder einen eigenen Renten­anspruch erwerben. Noch bis 31. März 2020 können freiwillige Beiträge für 2019 gezahlt werden.

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Das lohnt sich für alle, die bereits Pflicht­beiträge für die Erziehung eines Kindes bekommen haben, die allgemeine Wartezeit von fünf Jahren aber damit noch nicht erfüllen. Darauf weist die Deutsche Renten­versicherung Bund in Berlin hin.

Freiwillige Beiträgen können Ansprüche auf Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit sichern

Freiwillige Beiträge können auch den Schutz bei Erwerbs­minderung erhalten. Versicherte, die mit freiwilligen Beiträgen ihren Anspruch auf eine Rente wegen ver­minderter Erwerbs­fähigkeit sichern, sollten die Frist deshalb einhalten. Darüber hinaus lassen sich mit freiwilligen Beiträgen Lücken im Versicherungs­konto schließen.

Höhe der gezahlten Beiträge kann selbst festgelegt werden

Der Mindest­beitrag liegt bei 83,70 Euro für jeden Monat, der Höchstb­etrag bei 1283,40 Euro. Zwischen alten und neuen Bundes­ländern wird hierbei nicht unterschieden. Auch die Anzahl der Monate, für die freiwillige Beiträge gezahlt werden, ist frei wählbar.

Quelle: dpa/DAWR/ab
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