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Bankrecht, Umweltrecht und Verbraucherrecht | 10.08.2021

Geldanlagen

Umfrage: Junge Menschen denken bei der Geldanlage um

42 Prozent der 18- bis 34-Jährigen wollen Geld nachhaltiger anlegen

Mit Geld etwas Gutes tun? Das wird für viele offenbar inzwischen zu einem Ziel. Vor allem bei Jüngeren ist dieses Bewusstsein vorhanden. Ein Vorurteil hält sich allerdings nach wie vor.

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Nach­haltigkeit spielt für viele Bundes­bürger auch bei der Geldanlage eine immer größere Rolle. Über alle Alters­gruppen hinweg plant jeder dritte Deutsche (32 Prozent), ökologische Aspekte in seinem Spar- und Anlage­verhalten stärker zu berücksichtigen. Das zeigt eine Umfrage, die das Markt­forschungs­institut Opinium im Auftrag von Fidelity International durch­geführt hat.

Über 55-Jährige sind zögerlicher

Bei jüngeren An­legerinnen und Anlegern ist die Bereitschaft dazu höher: 42 Prozent der 18- bis 34-Jährigen wollen ihr Geld der Umfrage zufolge nachhaltiger anlegen. In der Alters­gruppe der über 55-Jährigen ist es lediglich ein Viertel (25 Prozent).

Anleger wissen um Einfluss

An­legerinnen und Anleger sind sich ihres Einflusses durchaus bewusst: 43 Prozent überzeugt, dass sie durch eine entsprechende Anlage auch eine Änderung im Verhalten von Unternehmen bewirken können. Ebenso stimmen 24 Prozent der Aussage zu, dass Unternehmen, die sich nicht um Nach­haltigkeit kümmern, zu den Verlieren zählen werden, da sie für die Gesellschaft inakzeptabel werden.

Allerdings existieren auch Vorbehalte

So denken 24 Prozent, man müsse viel Geld haben, um nachhaltig anzulegen. Auch hinsichtlich der erwarteten Rendite herrscht Unsicherheit: 25 Prozent der Anleger sind überzeugt, dass es unmöglich ist, mit nachhaltigen Investments eine gute Rendite zu erzielen.

Nachhaltige Investments müssen nicht schlechter sein

Nach Beobachtungen der Stiftung Warentest ist das aber nicht unbedingt wahr: Die Experten haben den herkömmlichen Weltaktien­index MSCI World mit seinem nachhaltig orientierten Pendant MSCI World SRI (Socially Responsible Investing) verglichen. Eine Erkenntnis: Seit einigen Jahren läuft der Nach­haltigkeits­index besser.

Für die Umfrage wurden in einer repräsentativen Zufalls­stichprobe 2008 Deutsche in Privat­haushalten online befragt. Die Erhebung fand zwischen dem 7. und 12. Januar 2021 statt.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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