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Steuerrecht | 26.03.2020

Umzugs­kosten

Umzug für den Job: Das Finanzamt an den Umzugs­kosten beteiligen

für einen berufs­bedingten Umzug sind steuerlich absetzbar

Viele Menschen sitzen nun an der Steuer­erklärung für 2019. Wer in dem Jahr seine Wohnung gewechselt hat, kann den Staat eventuell an den Kosten beteiligen - braucht dafür aber einen speziellen Grund.

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Wer für seinen Beruf umziehen muss, kann das Finanzamt an den Kosten beteiligen. Abgesetzt werden können Ausgaben für den Möbel­transport und für Fahrten zu Wohnungs­besichtigungen oder für doppelte Miet­zahlungen, wie der Bund der Steuer­zahler erklärt.

Sonstige Kosten: Umzugskostenpauschale nutzen

Für sonstige Umzugs­kosten kann zudem eine Pauschale angesetzt werden. Diese betrug für beruflich veranlasste Umzüge bis Ende März 2019 für Ledige 787 Euro, für Ehepaare 1573 Euro und für jedes weitere Haushalts­mitglied 347 Euro.

Höhere Sätze seit April 2019

Für Umzüge, die seit dem 1. April 2019 stattgefunden haben, können etwas höhere Sätze angesetzt werden: 811 Euro für Ledige, 1622 Euro für Ehepaare und jeweils 357 Euro für weitere Haushalts­mitglieder.

Pauschalen gelten nur für beruflich veranlasste Umzüge

Die Pauschalen gelten aber nicht für private Umzüge, sondern nur für beruflich veranlasste. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn sich die Fahrzeit zwischen Wohnung und Arbeits­stätte um mindestens eine Stunde verkürzt. Bei privaten Umzügen können Steuer­zahler die Kosten für das Umzugs­unternehmen als haushaltsnahe Dienst­leistung ansetzen.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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